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Schwäbische Ausbildungsmesse findet wieder in Präsenz statt
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Nachwuchsförderung

Schwäbische Ausbildungsmesse findet wieder in Präsenz statt

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Die fitfojob! - Ausbildungsmesse fand nach einer zweijährigen Corona-Zwangspause endlich wieder in Präsenz statt. Bild: HWK Schwaben.

Schwabens größte Ausbildungsmesse fitforjob! zog rund 3.000 Jugendliche, Eltern und sonstige Interessierte an. Erstmals nach zwei Jahren Pause fand die von der IHK und der HWK Schwaben organisierte Veranstaltung wieder in Präsenz statt. Was die Besucher auf der Messe alles erleben konnten.

Die Veranstalter sind mit dieser guten Resonanz sehr zufrieden. Denn die Verweildauer auf der Messe war im Vergleich zur Vor-Coronazeit länger und die Gespräche an den Ständen intensiver. Das zeigt, wie wichtig die persönliche Begegnung bei der Berufsorientierung nach wie vor ist.

 


Unmittelbarer Kontakt ist und bleibt die beste Form des Austausches

So führten die Besucher an den Ständen der 155 Aussteller aus Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistungen viele Gespräche. „Wir hatten zahlreiche, gute Kontakte und interessierte Jugendliche. Das Ausprobieren und das persönliche Gespräch leisten einen wichtigen Beitrag bei der Berufsfindung“, sagt Bäckermeister Michael Balletshofer, Geschäftsführer der Balletshofer GmbH. Auch Jörg Widemann, Ausbildungsleiter der MAN Energy Solutions in Augsburg zieht ein positives Fazit. „Das direkte Gespräch vor Ort ist nach wie vor die beste Art des Austausches. So können sich Unternehmen und potenzielle Azubis schnell einen ersten Eindruck verschaffen“, erklärt er.

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Das Fazit der Schüler

Das taten die Jugendlichen dann auch. „Wir waren bereits um neun Uhr auf der Messe und haben uns genau umgesehen. Vor allem für die technischen Ausbildungen habe ich mich interessiert und schon einige Kontakte geknüpft. Cool war das virtuelle Schweißen“, berichtet Simon, der die neunte Klasse der Realschule besucht. Für seine Schulfreundin Nasti kommen eher Verkaufs- und Büroberufe in Betracht. „Da habe ich mich gründlich und gut informieren können“, sagt der 15-jährige.

 


Eltern als wichtige Ratgeber 

Gut besucht war auch das Vortrags- und das Elternforum. Jugendliche erhielten bei den Vorträgen Informationen zur Berufsfindung sowie Tipps für den Bewerbungsprozess. Speziell an die begleitenden Eltern richteten sich die Beiträge auf dem Elternforum, da Eltern und Verwandte wichtige Ratgeber für junge Menschen bei der Berufswahl sind. An den Ständen der IHK und der HWK konnten die jungen Messebesucher nicht nur umfangreiches Infomaterial mitnehmen, sondern erhielten noch zusätzlich Beratung und Orientierung von den Ausbildungsprofis der Kammern.

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Präsenzformat bietet mehr Vorteile 

Über 200 Berufsbilder stellten die Betriebe auf der fitforjob! vor. An vielen Ständen waren Aktionen vorbereitet, mit denen die Fachkräfte von morgen testen konnten, welche Voraussetzungen für die jeweiligen Ausbildungen erforderlich sind. „Diese Messe als Live-Veranstaltung hat uns und auch den jungen Menschen in der Region gefehlt“, sagt Reinhold Braun, stellvertretender Präsident der IHK Schwaben. Zwar sei die digitale Messe aus dem letzten Jahr ein sehr gutes Event gewesen. „Die perfekte Plattform für Kontakte in die Berufswelt und die Möglichkeit, sich umfassend über die beruflichen Perspektiven zu informieren, bietet allerdings nur die fitforjob! in Präsenz“, ist Braun überzeugt. Im Gespräch mit dem Ausbildungsbetrieb erfährt der Jugendliche nicht nur, welche Anforderungen einzelne Berufe haben, sondern auch, wo noch freie Ausbildungsstellen zu finden sind.

 


Praktika als perfekte Gelegenheit

Hans-Peter Rauch, der Präsident der Handwerkskammer für Schwaben (HWK) weist auf die Bedeutung von Praktika hin: „Die fitforjob ist eine ausgezeichnete Gelegenheit Kontakte zu knüpfen und auch Praktika zu vereinbaren. Sie sind der beste Weg für Jugendliche, Berufe und auch Unternehmen kennenzulernen. Wer sich hier positiv und geschickt präsentiert, hat gute Aussichten auf einen Ausbildungsplatz.“ Der Handwerkspräsident ermuntert Jugendliche Berufe auszuprobieren und mehrere Berufsfelder via Praktika zu erleben: „Wer Praktika nutzt und sich gut orientiert, ist auf der sicheren Seite,“ betont Rauch.

 


8.300 Neuverträge im Jahr 2021

Im schwäbischen Handwerk sowie in den IHK-Berufen in Produktion, Handel und Dienstleistung ist das Interesse an der Ausbildung ungebrochen. Im Ausbildungsjahr 2021 wurden bei der Handwerkskammer 3.700 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen. Die IHK Schwaben blickt auf 8.300 Neuverträge. Die Kammern unterstützen die Betriebe mit umfassenden Kampagnen bei der Werbung um Nachwuchskräfte.

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