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Schwäbisches Informationszentrum stellt neue Leiterin vor
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Landratsamt Dillingen a.d.Donau

Schwäbisches Informationszentrum stellt neue Leiterin vor

Landrat Leo Schrell begrüßte in diesen Tagen Julia Dolezil, Leiterin des Schwäbischen Informationszentrums. Foto: LRA Dillingen

Das Schwäbische Informationszentrum für regenerative Energien bekam im November eine neue Leiterin. Die Diplom-Geografin Julia Dolezil löste im vergangenen Herbst Iris Beck ab. Nun wurde die neue Frontfrau des Informationszentrums von Landrat Leo Schrell zum Beginn des Vortrages „Pelletheizung als Stromproduzent“ offiziell vorgestellt.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Im Herbst letzten Jahres bekam die Schwäbische Informationszentrale für regenerative Energien im Landkreis Dillingen eine neue Leiterin. Bereits letzten November löste Diplom-Geografin Julia Dolezil ihre Vorgängerin Iris Beck ab. Obwohl schon einige Zeit im Amt, wurde Juli sie erst vor kurzem offiziell vorgestellt. Zu Beginn des Vortrags „Pelletheizung als Stromproduzent“ führte Landrat Leo Schrell die studierte Diplom-Geografin ein. Für Julia Dolezil steht die Beratung und Information der Bevölkerung im Fokus der Aufgabenbereiche des Schwäbischen Informationszentrums für regenerative Energien.

Schwäbisches Informationszentrum bleibt auch in den nächsten drei Jahren erhalten

Betrieben wird das Schwäbische Informationszentrum seit Juli 2013 in den Räumlichkeiten der Berufsschule Lauingen (Donau). Iris Beck, die vorherige Leiterin des Zentrums, leistete hier erste Aufbauarbeiten. Sie schied vergangenes Jahr im Herbst auf eigenen Wunsch aus. Im September 2014 wurde im Kreisausschuss einstimmig für die Fortführung des Schwäbischen Informationszentrums abgestimmt, wie Landrat Leo Schrell betonte. Damit bleibt das Zentrum für weitere drei Jahre erhalten und wird dabei die Aufbauarbeit von Iris Beck  durch Julia Dolezil fortführen lassen.

Informationszentrum soll Beitrag zu Umweltbildung im Landkreis liefern

Für Schrell zählen zu den Aufgaben des Informationszentrums eine intensive Öffentlichkeitsarbeit ebenso wie die Beteiligung an Messen und Ausstellungen. Auch die Fortführung der Vortragsreihe „Energiewende selbstgemacht“, den Ausbau des Informationsangebotes, den Ausbau der Kooperationen und eine intensive Projektarbeit mit Schulen, der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung, der Bayerischen Verwaltungsschule und der Umweltstation mooseum in Bächingen, sieht er als zukunftsträchtig. Das Informationszentrum soll einen nachhaltigen Beitrag zur Umweltbildung im Landkreis und damit auch zu einem stärkeren Verständnis in der Bevölkerung für den Nutzen der regenerativen Energien für den Klima- und Umweltschutz und die damit verbundene Wertschöpfung in der Region leisten.

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