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LK Dillingen: Vortrag zu Pelletsheizungen von Hartmut Will
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Landratsamt Dillingen a.d.Donau

LK Dillingen: Vortrag zu Pelletsheizungen von Hartmut Will

Hartmut Will berichtet über Pelletheizungen. Foto: LRA Dillingen
Hartmut Will berichtet über Pelletheizungen. Foto: LRA Dillingen

Vor rund 100 Besuchern sprach im Landkreis Dillingen Hartmut Will über die Vorteile einer Pelletsheizung. Diese bezeichnete er als ein Beispiel für intelligentes Heizen mit gleichzeitiger Stromerzeugung. Die Praxis-Tests für die Verwendung dieser Technik in privaten Haushalten befinden sich bereits in der letzten Phase. Mit einer Markteinführung ist in etwa einem Jahr zu rechnen. Die Kosten werden sich für die ersten Feldtestanlagen auf circa 23.000 Euro bis 25.000 Euro ab Werk belaufen.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Vor kurzem hielt Hartmut Will, der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie, Sektion München-Südbayern, im Schwäbischen Informationszentrum für regenerative Energien, einen Vortrag über die stromerzeugende Pelletsheizung. Er nannte diese ein perfektes Beispiel für intelligentes Heizen mit gleichzeitiger Stromerzeugung. Zu diesem Anlass konnte Landrat Leo Schrell rund 100 Besucher begrüßen.

Ein Drittel des Energiebedarfs fliest in das Heizen

Laut Hartmut Will sind noch immer Millionen Heizungen in  Privathaushalten im Einsatz, die den Anforderungen an ein zeitgemäßes Heizen nicht gerecht werden. Mit Blick auf die Statistiken, nach denen ein Drittel des nationalen Energieverbrauches durch Heizen verursacht wird, wird also eine zukunftsträchtige Lösung benötigt. Eine ökologisch vorteilhafte Heizmöglichkeit bedeutet einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz. Auch sollten fossile Brennstoffe geschont werden. Diese stehen nur in bedingten Mengen zu Verfügung und werden noch an anderer Stelle benötigt.

Technische Umsetzung als Kraft-Wärme-Kopplung

Der Landrat betonte, dass die von Hartmut Will vorgestellte Heizungstechnik den Anforderungen an verantwortliches und zeitgemäßes Heizen erfülle und zudem Wertschöpfung in der Region schaffe. In seinem Vortrag sprach Hartmut Will auch über das Prinzip einer Heizung, die Strom erzeugt. Eine Idee die schon länger besteht. Die technische Umsetzung wird als Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bezeichnet. Dies bedeutet, dass die aus der Heizung gewonnene Energie gleichzeitig für die Stromerzeugung (Kraft) und für die Erzeugung von Wärme verwendet wird. „Ein geeigneter Weg, die Kraft-Wärme-Kopplung technisch zu realisieren, ist der Einsatz eines Stirlingmotors, auch Heißgasmotor genannt“, so Will. Seiner Aussage nach sind Stirlingmaschinen konkurrenzlos gut in der Lage, nachwachsende Brennstoffe emissionsarm und klimaneutral in Bewegungsenergie umzuwandeln.

Letzte Test-Phasen laufen

Die von Hartmut Will vorgestellte Pellettsheizung befindet sich derzeit in der letzten Phase der Praxis-Tests. Alle bisherigen Proben sind  positiv verlaufen. Mit der Markteinführung könne etwa in einem Jahr gerechnet werden. Die Kosten für ein gesamtes System für die ersten Feldtestanlagen werden sich auf etwa 23.000 Euro bis 25.000 Euro ab Werk belaufen. Diese wird ungefähr14 Kilowatt thermischer und 1 Kilowatt elektrischer Energie plus Wärmespeicher liefern.

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