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Positive Wirtschaftslage im Landkreis an der Donau IHK Schwaben
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IHK Schwaben

Positive Wirtschaftslage im Landkreis an der Donau IHK Schwaben

Die Stimmung im Landkreis Dillingen ist gut. Dies ergab die kürzlich von der IHK Schwaben veröffentlichte IHK-Konjunkturumfrage für den Landkreis. Der beständige Personalbedarf rückt die Fachkräftesicherung mehr und mehr in den Mittelpunkt.

Annähernd unverändert gut bewerten Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung und Handel im Landkreis Dillingen ihre Geschäftslage. Dennoch sind die Aussichten etwas verhaltener. Große Zuwächse, wie dies noch im letzten Jahr der Fall war, werden nicht erwartet. Die Geschäftsbasis wird aber als sehr stabil eingestuft. Trotz Euroschuldenkrise können sich die Unternehmen im Landkreis Dillingen vorstellen, weiter zu investieren und einzustellen. Dies sind die zentralen Ergebnisse der jüngsten Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer Schwaben für den Landkreis Dillingen.

Gesamtsituation zufriedenstellend trotz fallendem Auftragsbestand

Eine beachtliche Mehrheit von 87 Prozent der Stichprobe gibt in der aktuellen Befragung ihre derzeitige Geschäftslage als „gut“ oder „befriedigend“ an. Vergleicht man die Zahlen mit dem Vorjahr, so hat sich an dieser Bewertung kaum etwas verändert. „Die Gesamtsituation ist für die Mehrheit noch sehr zufriedenstellend“, stellt IHK-Vizepräsident Walter Berchtenbreiter aus Dillingen fest, „auch wenn die Aufträge nicht mehr ganz so fließen wie im Vorjahr. Die nach wie vor hohe Kapazitätsauslastung ist auch auf den großen Auftragsbestand zurückzuführen, der nach und nach abgearbeitet wird.“ Etwa jedes fünfte Unternehmen gibt seine Kapazitätsauslastung zurzeit als „nicht ausreichend ausgelastet“ an, alle anderen sind „voll“ oder „befriedigend ausgelastet“. Die Aussagen der Industriebetriebe bestätigen den fallenden Auftragsbestand: Im Frühjahr war er bei etwa jedem fünften Industriebetrieb zu klein, mittlerweile schon bei knapp jedem dritten.

Auftragsrückgänge sind kein Grund zur Sorge

„Es müssen einige Firmen Auftragsrückgänge verzeichnen“, erkennt Dr. Harald Westheide an. Der Vorsitzende der IHK-Regionalversammlung kommt selbst aus der Industrie. „Seit dem Frühjahr ist das Wachstum abgeschwächt, was allerdings noch kein Grund zu allumfassender Sorge sein sollte. Aus den Industriebetrieben im Speziellen haben wir noch sehr positive Rückmeldungen erhalten. Auftragssteigerungen werden uns von Unternehmen häufiger gemeldet als Auftragsrückgänge.“

Positive Aussichten

Beinahe drei Viertel der im Landkreis Dillingen befragten Unternehmen erwarten sich keine Veränderung ihrer momentanen Geschäftslage. „Und da diese ja überwiegend gut ist, werden auch die nächsten Monate überwiegend gut bleiben“, erörtert Berchtenbreiter. „Nach Sichtung des vorliegenden Zahlenmaterials, ist es unsere Einschätzung,  dass es über den Winter eine leichte Abschwächung geben wird“, ergänzt Westheide. Von einem Konjunktur-Einbruch in den nächsten Monaten gehen die IHK-Vertreter nicht aus. „Es gibt weder für Schwaben noch für den Landkreis Anzeichen dafür, dass sich die Wirtschaftslage stark verschlechtern wird“, so Berchtenbreiter und Westheide einstimmig. „Es sei denn, irgendwelche externe, unvorhersehbare Faktoren kommen ins Spiel. Die Euroschuldenkrise konnte zumindest bislang das Vertrauen der Wirtschaft und die Zuversicht der Unternehmer nicht nachhaltig schädigen.“

Sicherheit und Vertrauen wichtig für Investitionen

Ein Anzeichen, dass Unternehmen auf Stabilität setzen, sind die Investitionsabsichten. „Investitionen werden normalerweise in einem Klima der Sicherheit und des Vertrauens getätigt“, so Westheide. Laut Umfrage ist der Anteil der Unternehmen, der seine Investitionen senken möchte eindeutig in der Minderheit. Die meisten setzen auf eine konstante Investitionstätigkeit, im industriellen Bereich denken einige auch an den steigenden  Aufwand. „Alles in allem befindet sich die Wirtschaft in der Region auf einer sehr soliden Basis. Eine Abnahme ist zu bewältigen, wenn sie nicht zu lange dauert“, so Berchtenbreiter. Für den Arbeitsmarkt sieht er derzeit keine wesentlichen Auswirkungen: „Selbst wenn die Aufträge etwas nachlassen, werden die Firmen sich hüten, ihre mühsam erworbenen Fachkräfte auszustellen.“

www.schwaben.ihk.de

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