Getarnte Emails

Polizei warnt Unternehmen vor Trojanern

Symbolbild. Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de
Derzeit gehen bei vielen Firmen in Schwaben E-Mails mit aggressiver Schadsoftware ein, wie die Polizei berichtet. Getarnt ist der in den Anhängen enthaltene Trojaner „Golden Eye“ als Bewerbungs-Mail.

Wer den Anhang der vermeintlichen Bewerbungs-Mail öffnet, dessen Bildschrim wird gesperrt. Die angebliche xls. Dateien, die beispielsweise mit Excel geöffnet werden können, infizieren den PC und lassen einen goldenen Hintergrund mit einem Totenkopf erscheinen. Das System wird parallel mit diverser Ransomware bespielt und so für den Nutzer unbrauchbar gemacht. Im Anschluss wird ein hoher Geldbetrag gefordert, um die Verschlüsselung wieder rückgängig machen zu lassen.

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Keine unbekannten Mails öffnen

Die Polizei weißt Unternehmen wie Privatpersonen daher darauf hin, mit E-Mails von unbekannten Personen äußerst sensibel umzugehen. Dateianhänge sollten nur geöffnet werden, wenn der Inhalt sicher beziehungsweise der Absender bekannt ist.

Ein Screenshot einer solchen xls. Datei

Ein Screenshot einer solchen xls. Datei.Foto: Polizeipräsidium Schwaben Nord
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Polizei warnt Unternehmen vor Trojanern

Symbolbild. Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de
Derzeit gehen bei vielen Firmen in Schwaben E-Mails mit aggressiver Schadsoftware ein, wie die Polizei berichtet. Getarnt ist der in den Anhängen enthaltene Trojaner „Golden Eye“ als Bewerbungs-Mail.

Wer den Anhang der vermeintlichen Bewerbungs-Mail öffnet, dessen Bildschrim wird gesperrt. Die angebliche xls. Dateien, die beispielsweise mit Excel geöffnet werden können, infizieren den PC und lassen einen goldenen Hintergrund mit einem Totenkopf erscheinen. Das System wird parallel mit diverser Ransomware bespielt und so für den Nutzer unbrauchbar gemacht. Im Anschluss wird ein hoher Geldbetrag gefordert, um die Verschlüsselung wieder rückgängig machen zu lassen.

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