Führungswechsel

Polizei-Inspektion Zusmarshausen unter neuer Leitung

Polizeihauptkommissar Raimund Pauli. Foto: Polizeipräsidium Schwaben Nord
Die Polizei-Inspektion Zusmarshausen ist seit wenigen Tagen unter neuer Leitung. Zum 1. März hat Polizeihauptkommissar Raimund Pauli die Stelle als Dienststellenleiter angetreten.

Pauli tritt damit die Nachfolge von Polizeihauptkommissar Bernhard Heimann an. Heimann hat  zum 1. August 2016 in das Personalrats-Gremium des Polizeipräsidiums Schwaben Nord gewechselt.

Über den neuen Dienststellenleiter

Mit Polizeihauptkommissar Pauli hat die Polizei-Inspektion Zusmarshausen nun wieder einen festen Dienststellenleiter. Nach seiner Ausbildung zum mittleren Dienst war Raimund Pauli zunächst in München tätig. 1990 schloss er erfolgreich das Studium an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern ab. Damit erreichte Pauli die 3. Qualifikationsebene, also den Gehobenen Dienst. Anschließend war er als Dienstgruppenleiter in Kaufbeuren, Bobingen und der Polizei-Inspektion Augsburg Pfersee tätig.

Ab 2009 führte er als Leiter die Polizeistation Wertingen. Zuletzt war Pauli als Verfügungs-Gruppenleiter und stellvertretender Dienststellenleiter der Polizei-Inspektion Nördlingen tätig. Polizeivizepräsident Norbert Zink begrüßte Pauli  in seiner neuen Dienststelle. Zink beglückwünschte ihn zur Übernahme der Führungsposition. 

Kriminalhauptkommissarin absolviert Führungs-Bewährung in Zusmarshausen

Die Übergangszeit zwischen August 2016 und März 2017 bot für Tanja de la Vigne die Chance, ihre sechsmonatige Führungs-Bewährung zu absolvieren. Diese ist Teil der Qualifizierung für den Höheren Dienst. Die Kriminalhauptkommissarin sammelte in diesen Monaten Erfahrungen als Führungskraft. Mit dem Ende des halben Jahres kehrte de la Vigne wieder zum Polizeipräsidium Schwaben Nord zurück. 

41 neue Polizeibeamte in Augsburg und der Region

Neben Pauli und de la Vigne traten am 1. März 41 weitere Beamte eine neue Stelle an. So begrüßte Polizeipräsident Michael Schwald die neuen Polizeibeamten im Dienstgebäude des Polizeipräsidiums in Augsburg. Zweimal im Jahr werden Polizeibeamte nach ihrer Ausbildung von der Bereitschaftspolizei zu ihren neuen Dienststellen versetzt. Hinzu kommen sogenannte Austausch-Versetzungen zwischen den Präsidien. Von den 41 Beamten wurden 24 auf Stadtdienststellen und 17 auf Dienststellen in den Landkreisen versetzt. Weiterhin wurden drei Damen aus dem Angestellten-Bereich neu im Präsidium eingestellt.

41 neue Polizeibeamte am Polizeipräsidium Schwaben Nord. Foto: Polizeipräsidium Schwaben Nord
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