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Neuer Wirtschafts-, Geh-, und Radweg im Landkreis Dillingen
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Infrastruktur

Neuer Wirtschafts-, Geh-, und Radweg im Landkreis Dillingen

 Stephan Karg, Leo Schrell, Georg Winter, Christina Leitenmaier-Drexel und Roman Bauer. Foto: Landratsamt Dillingen

Das bereits vorhandene Radwegenetz im Landkreis Dillingen wurde weiter optimiert. Davon überzeugten sich in diesen Tagen Landrat Leo Schrell, Stimmkreisabgeordneter Georg Winter und Höchstädts Zweiter Bürgermeister Stephan Karg.

Der Radwegebau im Landkreis Dillingen setzt sich weiter fort. Ein umfassendes Radwegenetz ist bereits vorhanden. Trotzdem nutzten die Kommunen die Möglichkeit, weitere Ergänzungen vorzunehmen. Dies ist aus Sicht von Stimmkreisabgeordnetem Georg Winter sehr erfreulich. In diesem Zusammenhang weist der Abgeordnete darauf hin, dass es die entsprechenden Mittel des Bundes nur noch bis 31. Dezember 2019 gibt. Sein Wunsch ist, dass die Kommunen diese Chance nutzen, um weitere Netzergänzungen für kommunale Projekte vorzunehmen.

Neuer Radweg für den Landkreis Dillingen kostet 637.000 Euro

Aktuell ist es in diesem Jahr gelungen, in der Trägerschaft des Landkreises einen weiteren Radweg  zwischen Deisenhofen und Lutzingen zu realisieren. Für die Maßnahme sind 637.000 Euro veranschlagt. Der Freistaat Bayern trägt hierzu, so Abgeordneter Georg Winter, rund 425.000 Euro bei, die Stadt Höchstädt circa 212.000 Euro. Der Landkreis übernimmt die Kosten der Bauleitung und sonstige Verwaltungsausgaben.

Landrat Leo Schrell findet lückenlose Verbindung besonders wichtig

Dabei betonte Landrat Leo Schrell, dass der Lückenschluss zwischen den vorhandenen Radwegeverbindungen Unterliezheim – Lutzingen, Deisenhofen – Höchstädt und Deisenhofen – Mörslingen eine wesentliche Aufwertung darstelle. Dies gelte sowohl aus touristischer Sicht als auch mit Blick auf die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer.

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Der Zweite Bürgermeister Stephan Karg ergänzte, dass der Bau der Radwegeverbindung finanzielle Vorteile habe. So müsse der Bund beim Bau der Umfahrung Höchstädt den Radweg anpassen und das dafür erforderliche Brückenbauwerk errichten.

Stadt Höchstädt erhält zusätzliche Mittel

Karg dankte dem Landtagsabgeordneten Winter für seinen Einsatz für eine hohe Förderung. Der Stadt seien wegen der archäologischen Baubegleitung und erforderlichen Grabungen einem notwendigen Bodenaustausch Mehrkosten in Höhe von rund 110.000 Euro entstanden. Da der neue Radweg auch als Wirtschaftsweg dient, übernimmt die Stadt Höchstädt die Mehrbreite von 50 Zentimetern auf eigene Kosten.

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