Messewesen

Neuer Rekord: Über 100 Unternehmen bei „Fit for Job“ 2019

Über 100 Unternehmen nahmen an der diesjährigen „Fit for Job“-Messe in Höchstädt teil. Organisatoren wie Aussteller sind mit dem neuen Konzept und der Besucher-Resonanz zufrieden.

Bereits zum 15. Mal fand die „Fit-for-Job“ statt. Informationen zu möglichen Berufsfeldern konnten sowohl in der Höchstädter Nordschwabenhalle als auch in der Messehalle „Das Handwerk“ und in der Berufsschule Höchstädt eingeholt werden.

Insgesamt 216 Berufsbilder, darunter 171 Ausbildungsberufe und 45 duale Studienmöglichkeiten, wurden vorgestellt. Ziel der „Fit for Job“ sei es, so Schrell und Kleinhans, die jungen Menschen frühzeitig, umfassend und individuell zu informieren. Nur so könne optimal über die Berufswahl entschieden werden. 

Region um Dillingen wächst 

Schon der jüngste Deutschland-Check des Magazins FOCUS-MONEY bescheinigte Dillingen a.d. Donau ein starkes Wachstum. Der Landkreis nahm im Zuge des Rankings den 24. Platz unter deutschlandweit 402 Kommunen ein. „Dies belegt“, so Schrell, „dass sich unser Landkreis in den zurückliegenden Jahren als attraktiver Wirtschafts-, Kultur- und Lebensraum etabliert hat.

Insbesondere die Unternehmen aus Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung sowie ein krisenfester Branchenmix sind dabei Garanten für Stabilität und Wachstum in der Region. Dies wird durch die Präsentation der Unternehmen auf der Berufsinformationsmesse „Fit for Job“ eindrucksvoll sichtbar“, so der Landrat. Interessierten würden sich demnach in ihrer Heimat beste berufliche Karrierechancen bieten.

Warum die Messe so erfolgreich war

„Gerade mit Blick auf die fortschreitende Digitalisierung unterliegen viele Berufsbilder einem ständigen Wandel“, ergänzte Hermann Kleinhans, Agenda21-Beauftragter des Landkreises. Deshalb sehen Schrell und Kleinhans das optimierte Ausstellungskonzept als wesentlich für den Erfolg der Messe an. So setzen Aussteller beispielsweise Auszubildende an den Infoständen ein.

„Damit erhalten die Jugendlichen Informationen über die Inhalte der Ausbildung und die Schwerpunkte der einzelnen Berufsbilder aus erster Hand“, so Schrell. Aber auch die Infrastruktur, die die Nordschwabenhalle und das Schulzentrum bieten sei für den Erfolg verantwortlich. Hierfür sei auch das Netzwerk der beteiligten Akteure sowie der Initiatoren und Sponsoren entscheidend. 

 

Fachkräfte aus der Region für die Region 

Doch die „Fit for Job“ sei nicht nur für Schüler, sondern auch für die Unternehmen der Umgebung eine ideale Plattform, um dem Fachkräftemangel in der Region entgegenzuwirken. Deshalb steige auch das Interesse der Unternehmen an der „Fit for Job“ permanent. So bedauern Schrell und Kleinhans, dass erneut mehreren Ausstellern aus Kapazitätsgründen abgesagt werden musste. 

Wie die Berufsschule mit eingebunden wurde

Auch die Öffnung einzelner Räumlichkeiten in der Berufsschule Höchstädt bezeichneten Kleinhans und Schrell als deutliche Aufwertung der „Fit for Job“. In einem Rundweg konnten sich Interessierte einen Einblick in die Räumlichkeiten der Metallwerkstatt, der Technikerschule, der Bäckerei und der Frisöre verschaffen.

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Insgesamt 216 Berufsbilder, darunter 171 Ausbildungsberufe und 45 duale Studienmöglichkeiten, wurden vorgestellt. Ziel der „Fit for Job“ sei es, so Schrell und Kleinhans, die jungen Menschen frühzeitig, umfassend und individuell zu informieren. Nur so könne optimal über die Berufswahl entschieden werden. 

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„Damit erhalten die Jugendlichen Informationen über die Inhalte der Ausbildung und die Schwerpunkte der einzelnen Berufsbilder aus erster Hand“, so Schrell. Aber auch die Infrastruktur, die die Nordschwabenhalle und das Schulzentrum bieten sei für den Erfolg verantwortlich. Hierfür sei auch das Netzwerk der beteiligten Akteure sowie der Initiatoren und Sponsoren entscheidend. 

 

Fachkräfte aus der Region für die Region 

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Wie die Berufsschule mit eingebunden wurde

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