B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Dillingen  / 
Molkerei Gropper vertreibt erste Milch nach Weidemilch-Kriterien
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
PRO WEIDELAND Programm

Molkerei Gropper vertreibt erste Milch nach Weidemilch-Kriterien

Luftbild der Molkerei Gropper. Foto: Molkerei Gropper
Luftbild der Molkerei Gropper. Foto: Molkerei Gropper

Die im bayerischen Bissingen ansässige Molkerei Gropper beteiligt sich am PRO WEIDELAND Weidemilchprogramm. Damit bringt Gropper die erste Milch nach Weidemilch-Kriterien auf den Markt.

Die Milch soll ab Mitte Juli bei Lidl in ausgewählten Regionen erhältlich sein. Es ist die erste Milch in der PET-Flasche, die sowohl die strengen Kriterien der Weidemilch Charta als auch die der Premiumstufe „Für mehr Tierschutz“ des Deutschen Tierschutzbundes e.V. (DTB) erfüllt. Sie ist in einer PET-Flasche erhältlich, die zu 50 Prozent aus recyceltem Kunststoff besteht.

Produkte die Tierschutz und Tierwohl berücksichtigen, werden immer mehr erwartet

„Wir freuen uns, dass wir mit der Produktion für PRO WEIDELAND unseren Landwirten in der Region Aachen/Monschau ein attraktives Angebot für eine bessere Wertschöpfung machen können“, so Reinhold Stangl, Leiter Milcheinkauf der Molkerei Gropper. „Unsere Kunden erwarten immer stärker Produkte, die Tierschutz und Tierwohl berücksichtigen und das auf der Packung kennzeichnen. Diesen Wandel gestalten wir mit unseren Lieferanten mit, denn durch Label wie das des Tierschutzbundes und das von Pro Weideland wird Tierwohl im Handel greifbar“, unterstreicht Heinrich Gropper, Geschäftsführer und Inhaber der Molkerei Gropper.

Strenge Aufnahme-Kriterien

Die Weidemilch stammt von Milchbauern aus der Region Aachen/Monschau. Bei der Erzeugung und Weiterverarbeitung gelten strenge Bedingungen, die regelmäßig kontrolliert werden. Das Gütesiegel PRO WEIDELAND wird von der Pro Weideland GmbH verwaltet und ist Eigentum des Grünlandzentrums Niedersachsen/Bremen e.V. Das Gütesiegel kennzeichnet Milch von Milchbauern, die ihren Kühen ganzjährig Bewegungsfreiheit gewähren. Außerdem grasen diese an wenigstens 120 Tagen für mindestens sechs Stunden auf der Weide. Zudem verwenden die Betriebe ausschließlich gentechnikfreies Futter und können jeder für sich 2.000 Quadratmeter Grünland nachweisen. Davon müssen pro Kuh mindestens 1.000 Quadratmeter auf Weidefläche entfallen.

Weiterentwicklung der Qualitätsprogramme von Gropper

Die Produktion für das Weidemilchprogramm ist die Weiterentwicklung der Qualitätsprogramme von Gropper. Seit Jahren produziert die Molkerei in enger Partnerschaft mit verschiedenen Händlern neben konventioneller, Bio- und gentechnikfreier Milch auch Produkte, die besonderen Tierwohl-Kriterien oder Regional-Labeln Rechnung tragen. Seit 2017 bietet die Molkerei Gropper Milch unter der Einstiegsstufe des Labels „Für Mehr Tierschutz“ des Deutschen Tierschutzbundes e.V. (DTB) an.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Artikel zum gleichen Thema