ibw – Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft e.V.

M+E Industrie lockt mit unbefristeten Verträgen

Industrie. Foto: Victoria Leni / pixelio.de

Die bayerische M+E Industrie ist ein beliebter Arbeitgeber. Sichere Arbeitsplätze und gute Verdienstmöglichkeiten locken die Arbeitnehmer.

53 Prozent aller Mitarbeiter in der M+E Industrie sind seit mindestens 10 Jahren in ihrem jetzigen Unternehmen beschäftigt. Das ergab eine Mitgliederbefragung der bayerischen Metall- und Arbeitgeberverbände. Mehr als 18 Prozent arbeiten sogar bereits über 20 Jahre in demselben Unternehmen. „Die lange Betriebszugehörigkeit zeigt, dass die bayerischen M+E Industrien beliebte Arbeitgeber sind. Sie bieten interessante, attraktive und gut bezahlte Arbeitsplätze an, die sich viele nicht entgehen lassen möchten“, so Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der bayme vbm.

Feste Verträge steigern die Wertschöpfung

Zudem sind lediglich nur 5,1 Prozent aller Arbeitsverhältnisse in diesem Zweig befristet. „Das unbefristete Vollzeitarbeitsverhältnis ist in der bayerischen M+E Industrie die Regel. Andere Formen der Leistungserbringung wie Zeitarbeit oder Werkverträge werden ganz gezielt dort eingesetzt, wo sie die Flexibilität und die Leistungsfähigkeit der Unternehmen erhöhen. Dies stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und sichert Wertschöpfung und Beschäftigung“, erklärt Brossardt. Ein weiteres Lockmittel ist die hohe Weiterbildungsquote. nahezu jeder Betrieb bot 2012 Weiterbildungsmaßnahmen für seine Mitarbeiter an. gerade Facharbeiter profitieren von solchen Maßnahmen.

Qualifizierungsmaßnahmen besonders für Fachkräfte

 „Qualifizierte Mitarbeiter sind ein entscheidender Erfolgsfaktor für unsere Unternehmen. Angesichts der hohen Volatilität auf den Märkten, der Internationalisierung der Wertschöpfungsketten, der zunehmenden Komplexität und der rasanten technologischen Entwicklung ist eine kontinuierliche Weiterbildung der Beschäftigten unabdingbar. Die Investitionen in Weiterbildung stellen eine Win-Win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer dar.“

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Zudem sind lediglich nur 5,1 Prozent aller Arbeitsverhältnisse in diesem Zweig befristet. „Das unbefristete Vollzeitarbeitsverhältnis ist in der bayerischen M+E Industrie die Regel. Andere Formen der Leistungserbringung wie Zeitarbeit oder Werkverträge werden ganz gezielt dort eingesetzt, wo sie die Flexibilität und die Leistungsfähigkeit der Unternehmen erhöhen. Dies stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und sichert Wertschöpfung und Beschäftigung“, erklärt Brossardt. Ein weiteres Lockmittel ist die hohe Weiterbildungsquote. nahezu jeder Betrieb bot 2012 Weiterbildungsmaßnahmen für seine Mitarbeiter an. gerade Facharbeiter profitieren von solchen Maßnahmen.

Qualifizierungsmaßnahmen besonders für Fachkräfte

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