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Landrat Leo Schrell zieht Fazit zur „Fit for Job“
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Berufsinformationsmesse in Höchstädt

Landrat Leo Schrell zieht Fazit zur „Fit for Job“

 Das Fazit zur Berufsinformationsmesse fiel positiv aus. Foto: Landratsamt Dillingen

Mit knapp 100 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen feierte die diesjähige Berufsinformationsmesse „Fit for Job“ einen Rekord. Leo Schrell, Landrat des Landkreises Dillingen, sieht den Erfolg der Messe vor allem im stetig optimierten Konzept.

Rund 100 Unternehmen aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung sowie Behörden, Bildungseinrichtungen, Institutionen und Initiativen nahmen an der diesjährigen „Fit for Job“ in Höchstädt a. d. Donau teil. Vor Ort waren auch Studien durchgeführt worden. Ziel ist es, auf Wünsche von Ausstellern und Besuchern einzugehen und so das Messekonzept weiter zu verbessern. Dies soll vor allem bei den Planungen für die kommende „Fit for Job“ am 24. Februar 2018 hilfreich sein.

„Fit for Job“ stößt an Kapazitäts-Grenzen

Neben Landrat Leo Schrell analysierte auch der Agenda21-Beauftragte Hermann Kleinhans die Messe. Das Ergebnis der Befragungen fiel positiv aus: So konnten die Organisatoren laut Kleinhans auf die steigende Nachfrage der Unternehmen reagieren. In der Vergangenheit wurden die Flächen bereits optimiert, um zusätzliche Aussteller unterbringen zu können. Dennoch musste auch heuer einigen Unternehmen aus Kapazitäts-Gründen abgesagt werden.

Eigene Messehalle für das Handwerk

Einig waren sich Leo Schrell, Hermann Kleinhans und der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Nordschwaben, Alban Faußner, vor allem in einer Sache: Der Messeauftritt des Handwerks in einer eigens dafür geschaffenen Messehalle habe sich bewährt. Dort konnten erneut zehn Innungen gemeinsam mit ihren Auszubildenden sowie die Handwerkskammer für Schwaben ausstellen. Sie zeigten den Messebesuchern die Vielfalt an interessanten und zukunftsfähigen Handwerksberufen auf.

Handwerk wird verstärkt wahrgenommen

Dies spiegelte sich auch in den Trends wider, die Günter Hirschmann, Geschäftsführer des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT, in seiner Auswertung der Schülerfragebögen aufzeigte. So konnte nicht nur eine positive Resonanz hinsichtlich der Besucherzahlen in der Messehalle „Das Handwerk“ gezogen werden. Auch die Anzahl der geführten Aussteller-Gespräche und eine längere Verweildauer der Besucher in der Messehalle „Das Handwerk“ verdeutlichen die Wahrnehmung und den hohen Stellenwert des Handwerks.

Meinung der Eltern für Berufswahl weiterhin entscheidend

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Nach wie vor spielen die Eltern eine wichtige begleitende Rolle bei der Berufsorientierung. Deshalb freute sich Hirschmann, dass über die Hälfte der Jugendlichen in Begleitung ihrer Eltern die Messe besuchten. Erfreut zeigte sich Hirschmann auch über die positive Entwicklung der Besucherzahlen von Gymnasiasten: Für sie bieten vor allem duale Studiengänge, aber auch die duale Ausbildung regionale und damit wohnortnahe berufliche Karrierechancen.

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