Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Krisenfest: Bayerische Exporte legen weiter zu

Trotz Eurokrise und schwierigen Markt sind weiß-blaue Unternehmen auf dem internationalen Markt erfolgreich, Foto: Fotolia DL

Nach einem schwierigen Jahresanfang konnte die bayerische Industrie ihre Exporte im Vorjahresvergleicht nochmal steigern. Im 1. Halbjahr konnten die bayerischen Exportunternehmen einen klaren Aufwind verspüren. Sie sind immer noch sehr optimistisch gestimmt, trotz des schwierigen Marktes.

Während in Deutschland die Ex- und Importe etwas rückläufig sind, stemmt sich Bayern gegen den Strom. Die exportorientierte bayerische Industrie befindet sich im Aufwind. Sie ist für die Zukunft bestens gerüstet. „Die neuen Außenhandelszahlen belegen die internationale Wettbewerbsfähigkeit der weiß-blauen Unternehmen in einem schwierigen Umfeld“ so Wirtschaftsminister Zeil. „Trotz anhaltender Eurokrise und nachlassender Dynamik in den Schwellenländern wurden im 1. Halbjahr 2013 dank guter Nachfrage aus den USA 1,3 Prozent mehr Waren und Dienstleistungen exportiert als noch im selben Zeitraum des Vorjahres. Es zahlt sich wieder einmal aus, dass Bayerns Exporteure in aller Welt breit aufgestellt sind“, betont Zeil. Die Importe wuchsen ebenfalls um 1,4 Prozent. „Bayern erweist sich damit einmal mehr als ein solider Stabilitätsanker in Europa“, so der Wirtschaftsminister.

Ein gutes Marktumfeld muss weiter garantiert werden

Die Unternehmer in Bayern können in den nächsten Monaten weitere positive Impulse im Export erwarten. So können sie ihre Produktion entsprechend der Nachfrage ausweiten. „Ein neuer Außenhandelsrekord 2013 kommt in Reichweite“, so Zeil. „Auf diesem Weg werden wir den Unternehmen mit unserer bewährten Außenwirtschaftsförderung weiter zur Seite stehen, um ihnen neue Tore in alle Welt zu öffnen. Die globalen Außenhandelsbeziehungen Bayerns sind ein wichtiger Erfolgsfaktor für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand im Freistaat.“ Den Firmen müsse weiterhin gute Standortbedingungen garantiert werden. Nur so könne ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit erhalten bleiben.

Handelspartner USA rettet die Bilanz

Die wichtigsten Handelspartner des Freistaats sind nach wie vor USA, China und Nachbar Österreich. Vorläufigen Daten des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung zufolge wuchsen die Exportmärkte in den USA um 5,2 Prozent. Dieser Aufschwung hat zum großen Teil zu der positiven Halbjahresbilanz beigetragen. „Erfreulich ist, dass nun auch die Ausfuhren in die europäischen Nachbarländer wieder zugenommen haben“, erklärt Zeil. „So stiegen die Exporte in die Eurozone im Vorjahresvergleich um 0,4 Prozent. All das trägt zur anziehenden konjunkturellen Dynamik im Freistaat bei.“ Vor allem die Ausfuhr von chemischen Erzeugnissen wuchs um starke 12,2 Prozent an. Insgesamt betrugen die Exporte Bayerns im 1. Halbjahr dieses Jahres 83,5 Mrd. Euro. Die Importe betrugen 73,5 Mrd. Euro. Der aktuellen Umfrage des ifo-Instituts zufolge haben die bayerischen Unternehmen überwiegend positive Exporterwartungen. Die Bayern sind weiterhin optimistisch.

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