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Unterstützung bei Investitionen in Arbeitsplätze Bayerisches Staatsministerium
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Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Unterstützung bei Investitionen in Arbeitsplätze Bayerisches Staatsministerium

 Schwäbische Unternehmen erhalten 19,5 Millionen Euro Förderung für die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, Foto: fotolia

Einen „kraftvollen Schub für Schwaben“ gab, wie Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil mitteilte, das Bayerische Wirtschaftsministerium bei der Schaffung von Arbeitsplätzen. Mit über 19 Millionen Euro förderte wurden die Investitionen in neue Arbeitsplätze im vergangenen Jahr geschaffen.

Im vergangenen Jahr wurden in Schwaben wieder neue Arbeitsplätze geschaffen und bestehende gesichert. Unterstützung erhielten die schwäbischen Unternehmen dabei vom Bayerischen Wirtschaftsministerium, das die Investitionen in diese Maßnahmen mit 19,3 Millionen Euro gefördert hat. „Mit Erfolg haben wir Arbeit zu den Menschen gebracht. Wir haben 71 Investitionsmaßnahmen schwäbischer Unternehmen unterstützt. Dadurch sind 412 neue Arbeitsplätze entstanden, über 2.600 wurden gesichert. Das ist ein kraftvoller zusätzlicher Schub für Arbeitsplätze und Investitionen unserer Unternehmen in Schwaben“, freut sich Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil. Schließlich hat er es sich zum Ziel gesetzt, in ganz Bayern bis 2015 Vollbeschäftigung zu erreichen.

Ein Euro Förderung bedeutet acht Euro Investition

Dank der regionalen Fördermittel konnten in den schwäbischen Unternehmen Investitionen von knapp 150 Millionen Euro angestoßen werden. Überwiegend wurde in neue Gebäude und Maschinen investiert, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit weiter zu verbessern. Martin Zeil ist sich sicher: „Die regionale Wirtschaftsförderung ist ein hervorragendes Instrument, um unsere Unternehmen wetterfest zu machen und vor Ort Arbeitsplätze zu schaffen.“ So löst in Schwaben jeder Euro Förderung fast acht Euro an Investitionen bei den Unternehmen aus.

Wirtschaftliche Folgen der Bundeswehrreform abfedern

Knapp 60 Prozent der in Schwaben neu geschaffenen Arbeitsplätze entstand mit Hilfe zusätzlicher „Konversionsmittel“. Dieses Geld soll die wirtschaftlichen Folgen der Bundeswehrreform mit ihren Standortschließungen abfedern. In den betroffenen Gebieten sollen die beihilferechtlich zulässigen Höchstfördersätze weitgehend ausgeschöpft werden, um zusätzliche Investitionsanreize zu setzen. Die Staatregierung will gezielt und verstärkt in diesen Regionen neue Arbeitsplätze schaffen. Sie stellt dafür über einen Zeitraum von fünf Jahren jährlich fünf Millionen Euro bereit.

Ländlicher Raum erhält größte Förderung

In ganz Bayern gab das Bayerische Wirtschaftsministerium 215 Millionen Euro an Regionalfördermittel im Jahr 2012 aus. Dabei gingen über 95 Prozent des Geldes in den ländlichen Raum. Bayerns Wirtschaftsstaatsekretärin Katja Hessel, die sich in der Bayerischen Staatsregierung mit Nachdruck für den ländlichen Raum einsetzt, betont: „Das zeigt, welch große Anstrengungen wir für die wirtschaftliche Entwicklung unserer ländlichen Regionen unternehmen und welch große Bedeutung wir ihm beimessen.“ Ohnehin starke Wirtschaftsstandorte wie München sind grundsätzlich von der Förderung ausgeschlossen.

Schwäbische Unternehmen beantragen Förderung bei der Regierung von Schwaben

Unternehmen in Schwaben können für Investitionen, die Arbeitsplätze schaffen oder sichern, staatliche Zuschüsse zwischen 10 und 20 Prozent erhalten. Die Höhe der Förderung hängt von der Größe und dem Standort des Unternehmens ab. Beantragt werden können die Zuschüsse bei der Regierung von Schwaben. „Die Wirtschaftsförderer bei den Bezirksregierungen stellen mit ihrer Erfahrung, Sach- und Ortskunde sicher, dass das eingesetzte Geld größtmögliche Wirkung für unsere Wirtschaft und seine Beschäftigten entfaltet“, betont Zeil.

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