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Kreisklinik Dillingen investiert 2,1 Millionen in neue Stationen
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Infektionstrakt und Frauenheilkunde

Kreisklinik Dillingen investiert 2,1 Millionen in neue Stationen

 Bezirksrat Dr. Johann Popp, LR Leo Schrell, Dr. Ulrike Bechtel, Prof. Dr. Dieter Bach, OB Frank Kunz. Foto: LRA Dillingen

Die Kreisklinik Dillingen-Wertingen gGmbH hat zwei Stationen modernisiert. In der Kreisklinik St. Elisabeth wurden sowohl die „Innere Medizin“ wie auch die „Geburtshilfe & Gynäkologie“ saniert.

Der geschaffene Infektionstrakt für die Innere Medizin sowie die neu konzipierte Station „Gynäkologie & Geburtshilfe“ kosteten rund 2,1 Millionen Euro. „Aufsichtsrat und Geschäftsführung unternehmen alle Anstrengungen, die Gesundheitsversorgung im Landkreis auf einem hohen Qualitätsstandard zu halten, der vor allem der Gesundheit unserer Patienten dient“, betonte der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Landrat Leo Schrell, bei der offiziellen Inbetriebnahme.

Neues Kapitel in der Krankenhaus-Hygiene

Mit dem Neubau und der Komplettsanierung des Zweiten Obergeschoss der Kreisklinik St. Elisabeth Dillingen sei es gelungen, mehrere Ziele zu erreichen: Die neuen Patientenzimmer seien nun beispielsweise deutlich freundlicher. Die Nephrologische Station wurde direkt an die Dialyseräume des Nierenzentrums angedockt. Den Belegabteilungen wie Augenzentrum, Urologie und Kieferchirurgie ermöglicht der Umbau nun eine optimale Ablauforganisation. Mit dem neuen Infektionstrakt habe die Klink ein ganz neues Kapitel in der Krankenhaushygiene aufgeschlagen. Der offizielle Umzug der Abteilung Innere Medizin in die neuen Räume erfolgt am Freitag, 15. Dezember 2017.

Tag der offenen Tür gibt Einblick in den Klinik-Alltag

Von den Modernisierungs-Maßnahmen konnten sich Interessierte vorab bei einem Tag der offenen Tür überzeugen. In Showrooms und Live-Demonstrationen wurden im Verlauf des Tages der offenen Tür verschiedene medizinische Tests erklärt. Die Ärzte und Pflegekräfte der Kreisklinik wollten so Medizin transparent machen. Zudem konnten sich die Besucher über gesunde Ernährung informieren und den Kreissaal besichtigen. Anklang bei den Besuchern fanden die vom Förderverein der Kreisklinik in diesem Jahr gestifteten Sitzecken. Künftig können sich dort Patienten mit ihren Familien und Angehörigen in entspannter Atmosphäre zurückziehen.

„Dieser ‚Dillinger Schulterschluss‘ hat sich bewährt“

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Professor Dr. med. Dieter Bach, Vorstandsvorsitzender des KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V., war ebenfalls aus Neu-Isenburg zum Tag der offenen Tür gekommen. Der Mediziner betonte in seinem Vortrag die langjährige Kooperation des KfH-Nierenzentrums mit der nephrologischen Abteilung der Dillinger Kreisklinik: „Dieser ‚Dillinger Schulterschluss‘ hat sich bewährt. Ambulante und stationäre Patienten mit chronischer Nierenerkrankung werden unter einem Dach und aus einer Hand umfassend und kompetent rund um die Uhr betreut.“

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