Neuausrichtung

Grünbeck setzt auf Team-Lösung in Vertriebsleitung

Die Firma Grünbeck stellt Teile ihrer Geschäftsführung neu auf. Das Unternehmen setzt damit im Vertreib auf eine Team-Lösung. Zur Weiterentwicklung des Unternehmens wurden außerdem FDP-Politiker in den Stammsitz eingeladen.

Nach dem Ausscheiden des bisherigen Geschäftsführers Vertrieb hat sich die Firma Grünbeck aus Höchstädt nun entschlossen, die offene Position aktuell nicht nach zu besetzen. Stattdessen setzt das Unternehmen jetzt auf eine Team-Lösung. 

Jürgen Weißenburger, Leiter Vertrieb Systeme, übernimmt deswegen interimsweise die disziplinarischen Aufgaben für den gesamten Bereich Vertrieb. Neben dem im Innendienst verantwortlichen Vertriebsleiter für den Bereich Haustechnik, Jochen Kitzler, übernimmt Harald Fischer, bisher Regionalleiter Süd, seit dem 1. Juli  den Vertrieb Deutschland. In dieser Funktion ist er künftig verantwortlich für die Steuerung der Vertriebsorganisation im Außendienst sowie für die zentralen Verhandlungen mit dem Sanitär-Fachgroßhandel. Er berichtet direkt an den alleinigen Grünbeck-Geschäftsführer Dr. Günter Stoll.

FDP Politiker besuchen Grünbeck Firmensitz

Auf Einladung von Dr. Günter Stoll statteten außerdem die Bundestagsabgeordneten Katja Hessel und Dr. Thomas Sattelberger dem Unternehmen einen Besuch ab. Mit dabei waren zudem auch Alois Jäger, FDP Kreisvorsitzender und Ortsvorsitzender von Lauingen, Walter Lohner, FDP-Ehrenvorsitzender von Gundelfingen und Martin Reiß, stellvertretender Ortsvorsitzender von Gundelfingen.  

Die Politiker interessierten sich insbesondere für die Firmenentwicklung in den letzten Jahrzehnten, die Mitarbeiterbeteiligung in Verbindung mit der gemeinnützen Loni und Josef Grünbeck-Stiftung und die neuen Produkte. Auch weil Firmengründer Josef Grünbeck ein aktiver Landtags- und Bundestagsabgeordneter der FDP war, wurde die Entwicklung des Unternehmens intensiv beleuchtet. 

Stoll nutzte die Gelegenheit des Besuches auch, einen Wunsch zum Thema „stille Beteiligung“ vorzutragen: „Der jährliche Steuerfreibetrag in Höhe von 360 Euro, den Unternehmen als stille Beteiligung am Unternehmenserfolg an die Mitarbeiter ausschütten dürfen, reicht nicht wirklich, damit die Mitarbeiter daraus eine zusätzliche Altersvorsorge schaffen können. Der Staat könnte das Modell der Mitarbeiterbeteiligung unterstützen, wenn dieser Freibetrag deutlich erhöht werden würde.“

Über Grünbeck

Josef Grünbeck gründete 1949 das Unternehmen als „Wasserchemie und Apparatebau“. Seit 1980 firmiert das Unternehmen jedoch als Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH. Mittlerweile ist die Firma an 25 Standorten deutschlandweit vertreten und beschäftigt rund 300 Mitarbeiter im Außendienst und Service sowie etwa 550 Mitarbeiter im Stammhaus in Höchstädt. International unterhält Grünbeck 26 Vertretungen.

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Stoll nutzte die Gelegenheit des Besuches auch, einen Wunsch zum Thema „stille Beteiligung“ vorzutragen: „Der jährliche Steuerfreibetrag in Höhe von 360 Euro, den Unternehmen als stille Beteiligung am Unternehmenserfolg an die Mitarbeiter ausschütten dürfen, reicht nicht wirklich, damit die Mitarbeiter daraus eine zusätzliche Altersvorsorge schaffen können. Der Staat könnte das Modell der Mitarbeiterbeteiligung unterstützen, wenn dieser Freibetrag deutlich erhöht werden würde.“

Über Grünbeck

Josef Grünbeck gründete 1949 das Unternehmen als „Wasserchemie und Apparatebau“. Seit 1980 firmiert das Unternehmen jedoch als Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH. Mittlerweile ist die Firma an 25 Standorten deutschlandweit vertreten und beschäftigt rund 300 Mitarbeiter im Außendienst und Service sowie etwa 550 Mitarbeiter im Stammhaus in Höchstädt. International unterhält Grünbeck 26 Vertretungen.

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