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Gropper weiht neues Logistikzentrum ein
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Molkerei Gropper GmbH & Co. KG

Gropper weiht neues Logistikzentrum ein

 Unterstützung von Oben - Das neue Hochregallager wird von der Geistlichkeit gesegnet, Foto: Gropper

Es geht weiter aufwärts für Gropper. Der Markenspezialist eröffnete jetzt sein neues Hochregallager. Es ist die größte Einzelinvestition des Unternehmens seit dem Neubau des Betriebs. Gropper will aber noch weiter wachsen.

In den letzten 24 Monaten hat die Molkerei Gropper erstaunliche Investitionsprojekte auf den Weg gebracht. Neben dem Bau eines Blockheizkraftwerks und weiteren technischen Erweiterungen im Betrieb, wurde auch mit dem Bau eines neuen Logistikzentrums begonnen. Nun wurde das Hochregallager festlich in Anwesenheit von Martin Zeil (FDP), dem Bayerischen Staatsministers für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, eingeweiht. Mit 16,5 Mio. Euro es die größte Einzelinvestition des Unternehmens seitdem 1996 der neue Firmensitz vollendet wurde. Mit seinem neuen 25 Meter hohen Logistikzentrum besitzt Gropper nun Platz insgesamt für 10.800 Paletten und kann maximal 200 Paletten pro Stunde versenden. Innerhalb der letzten zwei Jahre investierte das Unternehmen zusammengenommen über 30 Millionen Euro.

Ein regionales Unternehmen will hoch hinaus

„Wir sind ein bayerisches Familienunternehmen mit internationaler Ausrichtung und besonders in den letzten Jahren äußerst erfolgreich am Markt“, so Firmeninhaber Heinrich Gropper. „Um diesen Erfolg beizubehalten, wollen wir natürlich in Deutschland wachsen, aber auch das internationale Geschäft weiter ausbauen – dazu brauchen wir die zusätzlichen Kapazitäten.“ Martin Zeil lobte den Ehrgeiz des mittelständischen Unternehmens.  Für den Minister ist Gropper ein bayerisches Vorzeigeunternehmen und sieht es als einen der innovativsten Mittelständler Deutschlands. „Mit Investitionen wie dem Bau des Hochregallagers baut Gropper seine Position auf dem hart umkämpften Handelsmarkt weiter aus“, so Zeil. Des Weiteren wäre auch die Standorttreue von Gropper bei einem so schnell wachsenden Unternehmen nicht selbstverständlich.

Verantwortung für die Region

„Wir wachsen kontinuierlich und haben allein in den vergangenen 24 Monaten mehr als 120 neue Arbeitsplätze geschaffen“, betont Heinrich Gropper. „Wir sind uns unserer Stellung und Verantwortung in der Region also bewusst. Um erfolgreich zu bleiben, benötigen wir die Unterstützung der politischen Entscheidungsträger, etwa beim kontinuierlichen Ausbau der Infrastruktur.“ Gropper scheint sich aber schon ganz wohl zu fühlen in Bayern. Das Unternehmen liefert seine Milch-, Kaffee- und Saftprodukte jetzt schon in mehr als 25 Länder. Für 2012 gab der Handelsmarkenspezialist einen Umsatz von über 300 Millionen Euro an. Mit seinen erfolgreichen Marken wie „Ein gutes Stück Heimat“ bei Lidl hat Gropper aber auch regional deutliche Schwerpunkte gesetzt. 

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