Umsatzeinbruch

Greif schließt Standort in Gundremmingen

Greif Unternehmenszentrale in Augsburg. Foto Greif
Das Familienunternehmen Greif Textile Mietsysteme schließt aufgrund der wirtschaftlichen Lage des Standorts und der aktuellen Corona-Pandemie den Betrieb in Gundremmingen zum 30. Juni 2021. Wie es für Mitarbeiter und Kunden weitergeht.

Das Familienunternehmen Greif hat sich entschieden, den Betrieb in Gundremmingen nicht weiter fortzuführen. Grund sei die aktuell durch die Corona-Pandemie schwierige wirtschaftliche Lage der Hotellerie und Gastronomie und der damit verbundene starke Umsatzeinbruch. Den rund 40 betroffenen Beschäftigten soll aber weiter eine berufliche Zukunft innerhalb der Greif-Gruppe ermöglicht werden. Bis zum Ende des Jahres wollen Arbeitgeber, Betriebsrat und IG Metall ein Konzept dafür vorlegen. 

Zukunft für Mitarbeiter am Standort Augsburg

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„Die aktuelle Corona-Pandemie lässt uns leider keine andere Wahl, als diesen Standort zu schließen und die Kapazitäten zu bündeln. Um aber die großartige Arbeit der Mitarbeiter des Standorts Gundremmingen wertzuschätzen, bemühen wir uns ihnen eine Zukunft am nächstgelegenen Standort Augsburg anzubieten“, sagt Markus Greif, Geschäftsführer der Greif-Gruppe. Martin Greif, ebenfalls Geschäftsführer, ergänzt: „Trotz der Herausforderung, dass sich aktuell alle Betriebe der Greif-Gruppe noch in Kurzarbeit befinden, möchten wir unseren Kolleginnen und Kollegen eine Perspektive in dieser für uns alle schwierigen Zeit bieten.“ Den Geschäftsführer der IG Metall Neu-Ulm/Günzburg, Günter Frey, freut das: „Der Betriebsrat und die IG Metall begrüßen die ernsthaften Bemühungen, den Kolleginnen und Kollegen in Augsburg eine Zukunft zu ermöglichen“. Auch die Vorsitzende des Betriebsrats Christa Geiger äußert sich zuversichtlich und sagt: „Die Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber ist schon seit Gründung unseres Betriebsratsgremiums transparent und konstruktiv. Dass sich der Arbeitgeber um eine Beschäftigung am Standort Augsburg bemüht begrüßen wir ausdrücklich.“

Kunden werden weiter beliefert

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„Aufgrund des Lock-Downs mussten wir schnell handeln und die Kapazitäten bündeln. Daher waren wir gezwungen, einzelne Betriebe komplett herunterzufahren“, sagt Helmut Börner, Geschäftsführer und Leiter Vertrieb der Greif-Gruppe in Bayern. Die Kunden der Region erhalten ihre Lieferungen seither aus dem Standort Augsburg. „Die Entscheidung der Betriebsschließung hat für die Kunden also keine Auswirkungen“, betont Börner weiter. Insgesamt ist sich die Geschäftsführung sicher, dass die Krise durch diese Maßnahme besser überstanden werden kann.

Über die Greif-Gruppe

Die Greif-Gruppe bearbeitete in 2019 mit den Marken Greif Textile Mietsysteme, diemietwaesche.de und die Gesundheits-Wäsche deutschlandweit mit insgesamt 1.350 Mitarbeitern an 9 Standorten rund 370 Tonnen Wäsche pro Tag. Die Greif Textilservice GmbH & Co. KG (ehemals Kriener GmbH) ist seit 2016 Teil der familiengeführten Greif-Gruppe am Standort Gundremmingen. Derzeit sindcirca 40 Mitarbeiter am Standort Gundremmingen beschäftigt.

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Über die Greif-Gruppe

Die Greif-Gruppe bearbeitete in 2019 mit den Marken Greif Textile Mietsysteme, diemietwaesche.de und die Gesundheits-Wäsche deutschlandweit mit insgesamt 1.350 Mitarbeitern an 9 Standorten rund 370 Tonnen Wäsche pro Tag. Die Greif Textilservice GmbH & Co. KG (ehemals Kriener GmbH) ist seit 2016 Teil der familiengeführten Greif-Gruppe am Standort Gundremmingen. Derzeit sindcirca 40 Mitarbeiter am Standort Gundremmingen beschäftigt.

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