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Fortschreibung des AVV-Nahverkehrsplanes, Landkreis Dillingen
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Landkreis Dillingen

Fortschreibung des AVV-Nahverkehrsplanes, Landkreis Dillingen

Bei einer Informationsveranstaltung informierten das Planungsinstitut PTV AG, Karlsruhe und der Abteilungsleiter für Planung und Steuerung beim AVV, Jürgen Kunofsky, über den Planungsstand des fortgeschriebenen AVV-Linienplanes.

Landrat Leo Schrell unterstrich in diesem Zuge die Forderung, dass „schnelle und direkte Verbindungen nach Augsburg sichergestellt werden müssen“.

Bessere Anbindung der Gemeinden

Betroffen sind mehrere Gemeinden im Einzugsgebiet des Augsburger Verkehrsverbundes AVV. Um für die Anwohner der Gemeinden den öffentlichen Nahverkehr attraktiv zu halten, müsse bei der Fortschreibung des AVV-Nahverkehrsplanes darauf geachtet werden, dass diese Gemeinden gut an die Stadt angebunden sind. Darin stimmen die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden und die Vertreter der Fraktionen im Kreistag mit Landrat Leo Schrell überein.

Bei der Linienbrechung soll sensibel vorgegangen werden

Der stellvertretende Landrat Alfred Schneid sprach zudem das Thema „Brechung der Linien“ an. Dieses Thema soll bei der Fortschreibung des AVV-Plans vorsichtig angegangen werden. Auch sollen hierzu die Forderungen der regelmäßigen ÖPNV-Nutzer beachtet werden. Zumindest in der Hauptverkehrszeit soll auf eine Linienbrechung verzichtet werden.

Anbindung von Wertingen, Zusamtal und Meitingen

Für eine bessere Anbindungen des Wertinger Raumes an Augsburg soll geprüft werden, ob die Verbindung vom Mittelzentrum Wertingen nach Augsburg, die bislang eine Verkehrs-Nebenachse ist, zur Haupt-Achse aufgestuft werden kann. Ferner soll untersucht werden, ob beispielsweise das obere Zusamtal über Welden besser an Augsburg angebunden werden könne. Besonders in den Abendstunden soll hier das Angebot verbessert werden, um den ÖPNV attraktiv für Berufs-Pendler zu machen. Bürgermeister Norbert Beutmüller regte zudem die Einrichtung einer direkten Busverbindung nach Meitingen an. Die Fortschreibung soll nach Meinung des Landrats aber nicht nur für eine bessere Anbindung an die Stadt genutzt werden.

Die Gemeinden untereinander vernetzen

Auch leistungsfähige Linien von Wertingen über Binswangen nach Höchstädt beziehungsweise Dillingen sollen geprüft werden. So können die beiden Landkreis-Regionen besser zusammenwachsen.

Die weitere Planung

Nach Aussage von Jürgen Kunofsky ist vorgesehen, den Nahverkehrsplan im 3. Quartal des Jahres 2013 zu verabschieden. Anfang November sollen die Vertreter der Kommunalpolitik im Landkreis Dillingen erneut über den dann vorliegenden Planungsstand des Fortschreibungs-Plans informiert werden. Im Ausschuss für Kreisentwicklung soll noch in diesem Jahr über die Fortschreibung beraten werden. Deshalb muss bis November Klarheit herrschen, wie sich die für Wertingen und das Zusamtal angestrebten und geforderten Verbesserungen realisieren und auch finanzieren lassen“, erklärten Schrell und Schneid einstimmig.

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