Inbetriebnahme

Dillinger Dirtpark ist eröffnet

Der neue Dirtpark in Dillingen ist seit dem 10. November geöffnet. Worum es sich hierbei genau handel und wie die Eröffnung zu Zeiten der Corona-Pandemie abgelaufen ist.

In Zeiten von Corona ist alles anders – auch die Eröffnung des Dillinger Dirtparks. Dieser ist seit dem 10. November für Besucher zugänglich. Auf der Internetseite der Stadt Dillingen ist von jetzt an auch ein aktueller Hinweis zu finden, ob der Dirtpark genutzt werden kann.

Inbetriebnahme nur in kleinem Kreis

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Oberbürgermeister Frank Kunz erklärt: „Gern hätten wir vonseiten der Stadt die Inbetriebnahme der neuen Attraktion mit allen gefeiert, die an der Planung und dem Bau beteiligt waren – und dabei ‚Danke‘ gesagt für den tollen Einsatz der Bike-Szene.“ Angesichts der aktuellen Auflagen konnte die Übergabe des fertigen Areals an die Nutzer bei einer kurzen Zusammenkunft Ende Oktober allerdings nur in kleinem Kreis stattfinden. Kunz betont: „Ich hoffe, dass der Herbst noch einige trockene und schöne Tage bietet, um den Track einzufahren und zu testen.“

Diese Regeln gelten für die Nutzung des Dirtparks

Die rechtliche Grundlage für die Nutzung eines Dirtparks ist die aktuell geltende achte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Hierin ist geregelt, dass beispielsweise öffentliche Bolzplätze, Basketballkörbe oder auch Skateboardanlagen bei Wahrung des Mindestabstands für die Sportausübung genutzt werden dürfen – ebenso wie auch Turnhallen für den Individualsport von maximal zwei Personen oder einem Hausstand.

Historie des Dillinger Dirtparks

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2019 hatte die Stadt entschieden, auf dem Gelände des Donaustadions am Georg-Schmid-Ring den sogenannten „Dirtpark“ zu errichten. So nennt man im Fachjargon einen aus Erde und Lehm geformten Parcours, auf dem man mit Mountainbike- und BMX-Fahrrädern fahren, Sprünge und weitere Tricks ausüben kann.

Ziel der Stadt sei es gewesen, alle Interessierten in die Planung mit einzubinden. Und auf diese Weise ein Konzept zu entwickeln, das genau auf die Wünsche der Dillinger Dirtbike-Gemeinschaft abgestimmt ist. Bei einem Workshop im Colleg stellte der beauftragte Fachplaner vor „Corona“ über 30 überwiegend jugendlichen Besuchern das Konzept für den städtischen Dirtpark und einen Skateplatz vor. Dann kamen die pandemiebedingten Einschränkungen, welche die weitere Öffentlichkeitsbeteiligung erschwerte. Damit der Dirtpark trotzdem noch – wie mit den Jugendlichen vereinbart – in diesem Jahr realisiert werden konnte, wurde die Planung auch in der Corona-Zeit weiter vorangetrieben. Der Fachplaner war hierzu immer in persönlichem Kontakt mit der örtlichen „Szene“ und stimmte seine Überlegungen ab. 

Neben dem Dirtpark will die Stadt außerdem einen sogenannten „Pumptrack“ realisieren. Dies bezeichnet eine asphaltierte Strecke mit Wellen und Kurven. Ziel des Bikers ist es hier, sich nur durch Gewichtsverlagerung mit „Pumpbewegungen“ möglichst ohne Treten der Pedale fortzubewegen. Die Umsetzung wird voraussichtlich kommendes Jahr erfolgen – später folgt dann noch der Bau eines Skateparks.

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Neben dem Dirtpark will die Stadt außerdem einen sogenannten „Pumptrack“ realisieren. Dies bezeichnet eine asphaltierte Strecke mit Wellen und Kurven. Ziel des Bikers ist es hier, sich nur durch Gewichtsverlagerung mit „Pumpbewegungen“ möglichst ohne Treten der Pedale fortzubewegen. Die Umsetzung wird voraussichtlich kommendes Jahr erfolgen – später folgt dann noch der Bau eines Skateparks.

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