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Die Wohnung als Balkon – Gartner präsentiert neues Fenster
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Josef Gartner GmbH

Die Wohnung als Balkon – Gartner präsentiert neues Fenster

 Neus Kipp-Hub-Fenster der Josef Gartner GmbH. Foto: Josef Gartner GmbH

Die Josef Gartner GmbH präsentierte am 13. November in Zürich an der Schweizer Baumuster-Zentrale ihre neuen innovativen Kipp-Hub-Fenster. Diese lassen sich komplett an die Decke fahren und machen den Raum dadurch zum ganzjährigen Wintergarten – wenn der Bewohner das möchte.  Insgesamt hat das Unternehmen 85 dieser Fenster im Züricher Löwenbräu-Areal verbaut.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Die Josef Gartner GmbH stellte vergangene Woche am 13. November ihre neuen, innovativen Kipp-Hub-Fenster vor. Sie bauten 85 dieser riesigen Glaskonstruktionen in Zürich am Denkmalgeschützten Wohnhochhaus des Löwenbräu-Areal ein. Die Fenster lassen sich in Gänze und ganz automatisch an die Decke fahren und öffnen den Raum so der Außenwelt. In den warmen Monaten wird das Apartment auf Knopfdruck also fast ein Wintergarten.

Konstruktion der neuen Kipp-Hub-Fenster mit Hilfe von Architekten verwirklicht

Anwesend bei der Präsentation der Fenster der Josef Gartner GmbH waren, neben Bernhard Rudolf, Leiter der Entwicklung, auch Dr. Fritz Gartner, der zur Gründerfamilie der 1868 etablierten Firma gehört.  Maßgeblich für die erfolgreiche Konstruktion der Fenster waren auch die Architekten des Löwenbräu Areals Gigon/Guyer und das Atelier WW verantwortlich. Das Raumgefühl, das bei diesen neuen Fenstern entsteht, ist noch einzigartig auf dem Markt. Die Josef Gartner GmbH macht mit ihren Kipp-Hub-Fenstern einen gewaltigen Schritt in Richtung Zukunft. Das Wohnhochhaus des Löwenbräu-Areals punktet durch sie trotz des Fehlens von Balkonen, mit einem Gefühl der Offenheit und Frischluft. Dabei standen die Konstrukteure vor ganz besonderen Herausforderungen.

Die Sicherheits-Vorkehrungen der neuen Josef Gartner Fenster

Da die neuen Josef Gartner Fenster sich motorbetrieben von allein öffnen und schließen, wurde aus Sicherheitsgründen ein sogenannter Totmannschalter eingebaut. Dieser stellt sicher, dass die Fenster nicht versehentlich einen der Bewohner einklemmen.  Da die Fester eine großflächige Freifläche ermöglichen, was einen einmaligen Blick über die Stadt gestattet, musste jedoch auch die Gefahr beachtet werden, dass dies eventuelle Stürze zur Folge hat. Eine beinahe unsichtbare Brüstung wurde also installiert. Damit es auch keinen Stress mit Geräusch empfindlichen Nachbarn gibt, überschreiten die Fenster zudem beim öffnen und schließen nicht die 30 Dezibel Grenze.

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