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Bestens für den Winter gerüstet, Landkreis Dillingen
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Landkreis Dillingen

Bestens für den Winter gerüstet, Landkreis Dillingen

 Symbolbild Winter, Foto: Fotolia

„Jetzt kann der Winter kommen. Wir sind bestens für den Winterdienst gerüstet“, freute sich Landrat Leo Schrell über die neue Streusalz-Zentrallagerhalle in Aislingen.

„Wir brauchen ab jetzt keine Streusalz-Engpässe mehr zu befürchten“, bestätigte Wilhelm Weirather, Leiter des Staatlichen Bauamtes Krumbach bei einer Besichtigung der neuen Zentral-Lagerhalle auf dem Betriebsgelände der Fa. Xaver Kling in Aislingen.

Das neue Lager-Konzept war dringend nötig

Die extremen Witterungsverhältnisse im Winter 2010 hatten dazu geführt, dass vielerorts die Salzvorräte bereits im November oder Dezember aufgebraucht waren. „Um derartige Engpässe zu vermeiden und die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer durch einen lückenlos einsatzbereiten und professionellen Winterdienst zu gewährleisten“, so Wilhelm Weirather, „hat der Freistaat Bayern ein Konzept zur Errichtung sogenannter Zentrallager entwickelt“.

Landkreise gemeinsam stark für den Winterdienst

Der Ausschuss für Kreisentwicklung des Landkreises Dillingen hat deshalb bereits im Juli 2011 beschlossen, sich an einer gemeinsamen Lösung mit dem Staatlichen Bauamt Krumbach zu beteiligen. Denn die Salzlagerhalle beim Kreisbauhof hatte nur ein Fassungsvermögen von rund 1000 Tonnen. Der Landkreis Dillingen benötigt für seinen Winterdienst allerdings durchschnittlich 2.200 Tonnen Streusalz. Bereits vor einem Jahr erfolgte deshalb die Ausschreibung der Errichtung einer Zentrallagerhalle für die Bereitstellung von 14.400 Tonnen Lagerkapazität. Auch die Logistik vom Zentrallager zu den Meistereien sollte gewährleistet sein.

Das Salz lagert bereits in der neuen Halle

Mit der Planung und dem Bau der Halle wurde schließlich die KLIMA GbR beauftragt, die die Halle auf dem Betriebsgelände der Fa. Xaver Kling in Aislingen errichtet hat. Die Halle wurde zunächst für fünf Jahre vom Staatlichen Bauamt Krumbach angemietet. Ende Juli 2012 wurde mit der Einlagerung der 14.400 Tonnen Streusalz begonnen. Dieses wird ab sofort für den Winterdienst auf den Bundes-, Staats- und Kreisstraßen in den Landkreisen Dillingen a.d.Donau, Günzburg und Neu-Ulm zur Verfügung stehen.

Sicherheit für die Bürger rechtfertigt die Kosten

Engpässe im Landkreis Dillingen sollen so künftig vermieden werden und die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer gewährleistet werden. Mietkosten, Einlagerung und Logistik des Streusalzes werden den Landkreis Dillingen bis zu 20.000 Euro jährlich kosten. „Es geht hier aber um die Sicherheit der Bürger. Unter diesen Umständen sehe ich die Kosten als durchaus angemessen und tragbar“, so Landrat Leo Schrell. Die neue Zentral-Lagerhalle sei eine wichtige und sinnvolle Investition.

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