Ausbildungsbeginn 2020

Bei Unsinn in Holzheim haben neue Azubis den Berufsweg gestartet

Im September haben neue Nachwuchskräfte ihre Ausbildung beim Anhängerhersteller Unsinn im bayerisch-schwäbischen Holzheim gestartet. Wie die Ausbildung ablaufen wird und welche Berufe die jungen Menschen in nächster Zeit erlernen werden.

Acht Nachwuchskräfte starteten Anfang September 2020 ihre Ausbildung beim Anhängerhersteller Unsinn in Holzheim. Ihre ersten Ausbildungstage haben die Berufsanfänger bereits gemeistert. Azubifortbildungen, interne und externe Schulungen, aber auch der Besuch von Lieferanten sowie Teambuilding-Maßnahmen sollen die Jugendlichen schrittweise an ihre Aufgaben im Unternehmen heranführen. In den kommenden zwei bis drei Jahren werden sie in den Berufen Konstruktionsmechaniker/in, Fachkraft für Metalltechnik oder Lagerlogistik, als Industriekaufleute beziehungsweise Kaufleute für Marketingkommunikation oder als Technische Produktdesigner ausgebildet. Bei einem Kennenlerntag im Sommer konnten sich die Auszubildenden und ihre Eltern schon vorab einen Eindruck vom Unternehmen verschaffen. „Uns liegt viel daran, dass sich alle bei uns wohlfühlen und wir unseren neuen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start ins Berufsleben ermöglichen. Deshalb organisieren wir gemeinsame Aktivitäten, Betriebsfeiern oder auch Teamevents“, sagt Geschäftsführerin Rosa Unsinn.  

Familiäre Atmosphäre bei Unsinn

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Sehr einstimmig berichten die Azubis über das tolle Betriebsklima im Unternehmen. Jonas, der im dritten Lehrjahr eine Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker absolviert, betont: „Die familiäre Atmosphäre war mit ein Grund, warum ich mich für die Firma Unsinn entschieden habe.“ Um erste Praxisluft zu schnuppern, nutzen einige Jugendliche während der Schulzeit die Möglichkeit eines Praktikums. Für manche ist es sogar das Sprungbrett in die Ausbildung. „Nach dem guten Praktikum bei Unsinn war klar, dass ich mich hier bewerbe“, erzählt David.  

Unterstützung bei beruflichen und schulischen Themen

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Das Holzheimer Traditionsunternehmen bildet aktuell 24 Auszubildenden aus, denen sechs Ausbilder zur Seite stehen. „Ich habe volle Unterstützung bei beruflichen und schulischen Themen erhalten, weshalb ich die Ausbildung am Ende erfolgreich abgeschlossen habe“, erzählt Fabian, ausgebildeter Technischer Produktdesigner. Von Anfang an seien die Azubis in die aktuellen Projekte eingebunden und können ihre Ideen aktiv einbringen. „Von Langeweile keine Spur, dank Abwechslungsreichtum und immer wieder neuen verantwortungsvollen Tätigkeiten“, erzählt der 20-Jährige.

Schon jetzt für 2021 bewerben

Nach bestandener Abschlussprüfung stehen, laut dem Unternehmen, die Chancen auf eine Übernahme sehr gut. Zwar hat das neue Ausbildungsjahr bereits begonnen, Interessierte können sich aber schon jetzt um einen Ausbildungsplatz für 2021 bewerben.

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