Corona-Krise

IHK Schwaben verkündet Ausbildungs-Aufschwung

Auf dem Ausbildungsmarkt zeigt sich ein deutlicher Nachholeffekt – das hat die IHK Schwaben nun verkündet. Womit dieser Effekt zusammenhängt.

Ungefähr einen Monat nach dem offiziellen Start des Ausbildungsjahres zeige sich ein deutlicher Nachholeffekt auf dem Ausbildungsmarkt. Allein im September sind bei der IHK Schwaben noch einmal zusätzlich fast 1.000 Verträge für das laufende Jahr eingegangen. Damit bestätigen sich die Prognosen: „Der coronabedingte Lockdown hat den Findungsprozess im Frühjahr komplett lahmgelegt und viele Unternehmen bei der Suche nach Auszubildenden ausgebremst. Jetzt wird vieles nachgeholt. Auch weil die jungen Menschen erkennen, dass die Wirtschaft sich erholt und beste berufliche Perspektiven bietet“, sagt Andreas Dirr, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Donau-Ries.

„Die Zahlen stimmen uns zuversichtlich“

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Die Zahl der neuen Auszubildenden ist schwabenweit auf knapp 8.000 gestiegen. Das entspricht fast 90 Prozent des Vorjahresniveaus. Im Landkreis Donau-Ries liegt die Zahl der Neuverträge mit 598 bei rund 94 Prozent des Vorjahresniveaus. 2019 waren es zum gleichen Zeitpunkt 639 Neuverträge. Im September sind noch einmal 51 neue Verträge aus dem Landkreis bei der IHK Schwaben eingegangen. „Diese Zahlen stimmen uns zuversichtlich, dass das Minus bis Jahresende weiter schrumpft“, sagt Andreas Dirr. Insbesondere in den kaufmännischen Berufen gab es in den letzten Wochen noch einmal deutliche Zuwächse.

Wirtschaftliche Unsicherheit schrecke Bewerber ab

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Ein Rückgang bei der Zahl der Neuverträge im Vergleich zum Vorjahr ist vor allem im Bereich Metall und Elektro, im Transportsektor sowie im Hotel- und Gastgewerbe zu verzeichnen. Neben der Corona-Krise dürften Faktoren wie der demografische Wandel oder branchenspezifische Herausforderungen eine Rolle gespielt haben. „Auf Bewerberseite hat sich die coronabedingte Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung deutlich gezeigt“, berichtet Wolfgang Winter, IHK-Vizepräsident für Donau-Ries. Viele Schulabgänger hätten sich angesichts der konjunkturellen Lage häufiger als in den vergangenen Jahren für eine weiterführende Schule statt für eine duale Ausbildung entschieden. „Auch hier rechnen wir aufgrund der deutlich besseren wirtschaftlichen Situation unserer Unternehmen wieder mit einer Zunahme der Bewerberzahlen“, sagt Winter.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Corona-Krise

IHK Schwaben verkündet Ausbildungs-Aufschwung

Auf dem Ausbildungsmarkt zeigt sich ein deutlicher Nachholeffekt – das hat die IHK Schwaben nun verkündet. Womit dieser Effekt zusammenhängt.

Ungefähr einen Monat nach dem offiziellen Start des Ausbildungsjahres zeige sich ein deutlicher Nachholeffekt auf dem Ausbildungsmarkt. Allein im September sind bei der IHK Schwaben noch einmal zusätzlich fast 1.000 Verträge für das laufende Jahr eingegangen. Damit bestätigen sich die Prognosen: „Der coronabedingte Lockdown hat den Findungsprozess im Frühjahr komplett lahmgelegt und viele Unternehmen bei der Suche nach Auszubildenden ausgebremst. Jetzt wird vieles nachgeholt. Auch weil die jungen Menschen erkennen, dass die Wirtschaft sich erholt und beste berufliche Perspektiven bietet“, sagt Andreas Dirr, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Donau-Ries.

„Die Zahlen stimmen uns zuversichtlich“

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Die Zahl der neuen Auszubildenden ist schwabenweit auf knapp 8.000 gestiegen. Das entspricht fast 90 Prozent des Vorjahresniveaus. Im Landkreis Donau-Ries liegt die Zahl der Neuverträge mit 598 bei rund 94 Prozent des Vorjahresniveaus. 2019 waren es zum gleichen Zeitpunkt 639 Neuverträge. Im September sind noch einmal 51 neue Verträge aus dem Landkreis bei der IHK Schwaben eingegangen. „Diese Zahlen stimmen uns zuversichtlich, dass das Minus bis Jahresende weiter schrumpft“, sagt Andreas Dirr. Insbesondere in den kaufmännischen Berufen gab es in den letzten Wochen noch einmal deutliche Zuwächse.

Wirtschaftliche Unsicherheit schrecke Bewerber ab

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Ein Rückgang bei der Zahl der Neuverträge im Vergleich zum Vorjahr ist vor allem im Bereich Metall und Elektro, im Transportsektor sowie im Hotel- und Gastgewerbe zu verzeichnen. Neben der Corona-Krise dürften Faktoren wie der demografische Wandel oder branchenspezifische Herausforderungen eine Rolle gespielt haben. „Auf Bewerberseite hat sich die coronabedingte Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung deutlich gezeigt“, berichtet Wolfgang Winter, IHK-Vizepräsident für Donau-Ries. Viele Schulabgänger hätten sich angesichts der konjunkturellen Lage häufiger als in den vergangenen Jahren für eine weiterführende Schule statt für eine duale Ausbildung entschieden. „Auch hier rechnen wir aufgrund der deutlich besseren wirtschaftlichen Situation unserer Unternehmen wieder mit einer Zunahme der Bewerberzahlen“, sagt Winter.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben