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Arbeitslosen-Quote in Dillingen und Umland auf Rekordtief
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Agentur für Arbeit

Arbeitslosen-Quote in Dillingen und Umland auf Rekordtief

 Richard Paul, Leiter der Agentur für Arbeit Donauwörth. Foto: Agentur für Arbeit Donauwörth

Der Arbeitsmarkt im Agenturbezirk Donauwörth zeigte sich im vergangenen Monat Mai erneut von seiner besten Seite, so auch im Landkreis Dillingen. Insgesamt meldeten die vier Landkreise im Agenturbezirk eine Arbeitslosen-Quote von 2 Prozent – ein Spitzenwert in den vergangenen 30 Jahren.

Die Arbeitslosigkeit ist, wie bereits in den Vormonaten, gesunken. „Über alle vier Landkreise hinweg beträgt die Arbeitslosen-Quote nun genau 2,0 Prozent – ein Spitzenwert, der mindestens in den letzten 30 Jahren noch nie erreicht wurde“, freut sich Richard Paul, Leiter der Agentur für Arbeit Donauwörth. „Im Vergleich zum Mai 2016 sind fast 1.000 Menschen weniger arbeitslos.“

Landkreis Dillingen bleibt bei 2,2 Prozent

Die Arbeitslosen-Quote im Landkreis Dillingen betrug im Mai, wie bereits im April, genau 2 Prozent. Noch im Vorjahr waren es 2,2 Prozent. Zum Stichtag waren insgesamt 1.077 Personen arbeitslos gemeldet. Das stellt zwar ein Plus von elf zum Vormonat, jedoch ein Minus von 134 im Vergleich zum Vorjahr dar. Demgegenüber standen 757 offene Stellen. „Arbeitgeber, die nach Arbeitskräften suchen, müssen bei solchen Marktbedingungen bereit sein, Kompromisse zu schließen und auch Bewerbern eine Chance geben, die auf den ersten Blick nicht das ‚1A-Profil‘ aufweisen. Falls notwendig, haben wir in solchen Fällen Unterstützungs-Möglichkeiten, um zum Beispiel eine notwendige längere Einarbeitungszeit auszugleichen“, erklärt Paul.

Die besonderen Personen-Gruppen profitieren

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Fast ein Drittel der Arbeitslosen im Landkreis sind älter als 55 Jahre. Diese Personen-Gruppe ist die Einzige von den besonderen Personen-Kreisen, die im Vorjahres-Vergleich nicht so stark von der guten Arbeits-Marktsituation profitierten. Zu den besonderen Personen-Kreisen zählen außerdem Langzeit-Arbeitslose, Schwerbehinderte, Ausländer und Jugendliche. „Relativ oft haben ältere Arbeitsuchende auch gesundheitliche Einschränkungen und können nicht mehr jede Tätigkeit ausüben. Andererseits haben diese Personen langjährige Berufs-Erfahrungen, die manche körperliche Beeinträchtigungen wieder wettmachen“, betont Richard Paul.

Die anderen Landkreise des Agenturbezirks Donauwörth

Traditionell am niedrigsten war die Arbeitslosen-Quote im Landkreis Donau-Ries mit 1,8 Prozent. Der Landkreis Günzburg erreicht erstmals 1,9 Prozent. Der Landkreis Dillingen blieb unverändert bei 2 Prozent und der Landkreis Neu-Ulm vermeldet erstmals 2,2 Prozent. „Aktuell profitieren alle von dieser tollen Entwicklung! Jüngere, ältere, ausländische und sogar langzeitarbeitslose und schwerbehinderte arbeitslose Personen partizipieren derzeit von der Einstellungs-Bereitschaft der Firmen“, bilanziert Richard Paul die Zahlen für den vorherigen Monat. Insgesamt waren in den Landkreisen Dillingen, Donau-Ries, Günzburg und Neu-Ulm 6.005 Personen auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle, 258 Personen weniger als im Vormonat.

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