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Arbeitslosenquote im Landkreis Dillingen ist gestiegen
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Arbeitsmarkt im Mai

Arbeitslosenquote im Landkreis Dillingen ist gestiegen

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Symbolbild. Die Agentur für Arbeit hat den Bericht zum Arbeitsmarkt für den Monat Mai veröffentlicht. Foto: Bundesagentur für Arbeit

Die Agentur für Arbeit hat den Bericht über die Zahlen des Monats Mai veröffentlicht. Wie sich die Corona-Pandemie im Landkreis Dillingen noch immer deutlich in den Werten zeigt.

„Die Auswirkungen der Corona-Pandemie zeigen sich auch im Mai spürbar an den aktuellen Arbeitsmarktzahlen. Wie erwartet ist die Arbeitslosigkeit im Landkreis Dillingen nochmal leicht gestiegen“, berichtet Richard Paul, Leiter der Donauwörther Arbeitsagentur. „Die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 2,7 Prozent und damit 0,1 Prozentpunkte über dem Wert des Vormonats und sogar 0,9 Prozent über dem Vorjahreswert. In einem Mai war die Quote zuletzt im Jahr 2010 höher. Aktuell sind 1.525 Menschen ohne Arbeit, das sind 78 mehr als vor einem Monat und 528 mehr als vor einem Jahr. In den vergangenen Jahren ließ die Frühjahrsbelebung die Arbeitslosenzahlen immer deutlich sinken; davon ist heuer nichts zu spüren. Im Hinblick auf den Arbeitsmarkt macht der Wonnemonat Mai seinem Namen diesmal leider keine Ehre.“

Schlechte Entwicklung zeigt sich im Vorjahresvergleich

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Im Monat Mai haben sich 370 Menschen neu arbeitslos gemeldet, 198 davon kamen aus einer Erwerbstätigkeit. Im Gegenzug beendeten nur 296 Personen die Arbeitslosigkeit, davon nahmen 125 eine Beschäftigung auf. Die schlechtere Entwicklung wird insbesondere beim Vergleich mit dem Vorjahr sichtbar. Es sind 13 mehr Zugänge aus der Erwerbstätigkeit und 21 weniger Abgänge in die Erwerbstätigkeit verzeichnet. Von den 1.525 arbeitslos gemeldeten Menschen waren 944 bei der Arbeitsagentur und 581 im Jobcenter Dillingen gemeldet.

Gemeldete Arbeitsstellen weiterhin rückläufig

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Im Zuge der Corona-Krise ist neben den steigenden Arbeitslosenzahlen gleichzeitig die Nachfrage nach Arbeitskräften weiterhin rückläufig. Im Mai wurden nur 63 neue Arbeitsstellen gemeldet. Das sind 105 oder 62,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Stellenbestand liegt mit aktuell 577 weit unter dem Vorjahreswert. Anders als in der Wirtschaftskrise 2009 verzeichnen wir einen Stelleneinbruch über alle Branchen hinweg. Handel und Zeitarbeit meldeten deutlich weniger Stellen. Gleichzeitig ist zu erkennen, dass die Betriebe ihre Mitarbeiter halten möchten und zunächst auf das Kurzarbeitergeld zu-rückgreifen.

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