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24 Absolventen schließen Weiterbildung für Fach-Krankenpflege ab
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Weiterbildungsstätte Krumbach-Günzburg-Dillingen

24 Absolventen schließen Weiterbildung für Fach-Krankenpflege ab

Die Absolventen. Foto: Kreiskliniken Dillingen – Wertingen gemeinnützige GmbH

Die Fach-Krankenpflege für die Intensivpflege und Anästhesie hat Nachwuchs bekommen. So haben kürzlich alle 24 Teilnehmer des Kurses an der Weiterbildungsstätte Krumbach-Günzburg-Dillingen ihre Zeugnisse entgegengenommen.

In den vergangenen zwei Jahren hatten sich die Teilnehmer unter der pädagogischen Leitung von Beatrice Stöckle und der pflegerischen Leitung von Hermann Mayer auf die Abschlussprüfung vorbereitet. Für Hermann Mayer war dies in seiner Funktion als pflegerischer Leiter seine letzte Abschlussprüfung. Ulrike Reus, zuständige Referentin für diese Weiterbildung an der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), bedankte sich insbesondere für seine emotionale und fachliche Kompetenz, die in seinem langjährigen Wirken diese Weiterbildung maßgeblich geprägt hat.

„Eine Bestätigung für das enorme Engagement“

„Ich gratuliere allen Absolventen herzlich zu diesem erfolgreichen Abschluss. Es ist eine Bestätigung für das enorme Engagement, das alle Teilnehmer in den vergangenen zwei Jahren im Rahmen der Fachweiterbildung aufgebracht haben: Berufsbegleitend wurden Wissen und Fähigkeiten in der Theorie mit 720 Unterrichtsstunden und in der Praxis erweitert. Und dieses Können kommt nun den Patientinnen und Patienten in den Kliniken zugute“, beglückwünscht Wolfgang Voit, Leiter Personalwesen & Bildung der Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH, die Absolventen.

Ulrike Reus, Beatrice Stöckle, Hermann Mayer und Wolfgang Voit. Foto: Kreiskliniken Dillingen – Wertingen gemeinnützige GmbH

Fort- und Weiterbildung ist von großer Bedeutung für zunehmenden Fachkräftebedarf

Dem schloss sich die Rede von Ulrike Reus an. Reus betonte, dass die kontinuierliche Fort- und Weiterbildung die wesentliche Säule darstellt, um dem zunehmenden Fachkräftebedarf zu begegnen. Dies sei besonders im Hinblick auf die immer komplexer werdenden medizinischen Prozesse unverzichtbar. Die Basis ist das Wissen und das Können, die menschliche Wärme und Zuwendung sind das Essentielle, so Reus.

Aus diesen Kliniken kommen die Absolventen

Die Teilnehmer kamen aus den verschiedensten Kliniken in Bayerisch-Schwaben. So stammen zwei von ihnen aus der Kreisklinik St. Elisabeth, Dillingen und  ein Teilnehmer aus der Kreisklinik Wertingen. Die weiteren 21 Absolventen kamen aus den umliegenden Einrichtungen wie den Kliniken Günzburg und Krumbach, BKH Günzburg, Stiftungskliniken Weißenhorn und Neu-Ulm, Bundeswehr-Krankenhaus Ulm, Donau-Ries-Klinik Donauwörth, Fachklinik Ichenhausen, Therapiezentrum Burgau und Kreiskliniken Mindelheim und Ottobeuren. 

Über die Weiterbildungsstätte Krumbach-Günzburg-Dillingen

Die Weiterbildungsstätte wurde 1990 von den Kreiskliniken Günzburg und Krumbach, dem BKH Günzburg und der Kreisklinik St. Elisabeth, Dillingen, ins Leben gerufen. Diese ist von der Deutschen Krankenhaus-Gesellschaft anerkannt. Bis heute haben seither insgesamt 257 Absolventen die Qualifikation für die Intensivpflege und Anästhesie erreicht. Aktuell sind auch die Kreiskliniken Mindelheim und Ottobeuren, Stiftungskliniken Weißenhorn und Neu-Ulm, Bundeswehr-Krankenhaus Ulm und Berufsförderungs-Dienst der Bundeswehr, Kreisklinik Wertingen, Donau-Ries-Klinik Donauwörth, Fachklinik Ichenhausen, Therapiezentrum Burgau und ab 2017 diako – die Stadtklinik Augsburg beteiligt.

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