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2014 erfolgreichstes Jahr im Bayerntourismus
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Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

2014 erfolgreichstes Jahr im Bayerntourismus

 Der bayerische Tourismus floriert. Foto: Wolfgang Dirscherl / pixelio.de

Ilse Aigner, Bayerns Tourismusministerin, informierte über die Zahlen der bayerischen Tourismusbranche. Sie stellte ebenfalls die neue interministerielle Arbeitsgruppe vor, die sich der Tourismuspolitik widmen soll.

von Alexandra Hetmann, Online-Redaktion

„Bayern hat seinen Spitzenplatz im Tourismus behauptet und sogar ausgebaut. Der Freistaat steht damit weiter auf Platz 1 der Top-Reiseziele in Deutschland. Die Zahlen zeigen, wie leistungsfähig die bayerischen Tourismusbetriebe sind. Alle Akteure im Tourismus haben zu diesem enormen Erfolg beigetragen und den Tourismus in Bayern als Boom- und Wachstumsbranche bestätigt“, so Aigner.

Tourismus als Konjunkturmotor

Die Ministerin betonte, dass sich alle vier Tourismus-Verbandsgebiete in ganz Bayern sehr gut entwickelt hätten. Der Tourismus habe sich erneut als Konjunkturmotor für Städte und den ländlichen Raum gleichermaßen erwiesen. 2014 ist das bislang erfolgreichste Jahr im Bayerntourismus. Mit fast 32,5 Millionen Gästeankünften und gut 85,2 Millionen Gästeübernachtungen wurden die bisherigen Spitzenwerte von 2013 deutlich übertroffen. Besonderen Anteil an den guten Zahlen hat das Gastgewerbe. Die Zahl der Beschäftigten nahm ebenfalls zu. Diese Zahlen stellte Bayerns Tourismusministerin Ilse Aigner auf der Jahrespressekonferenz Tourismus vor.

Aigner stellte die interministerielle Arbeitsgruppe vor

Tourismusministerin Aigner stellte zudem die interministerielle Arbeitsgruppe vor, die sich dem Tourismus widmet: „Tourismuspolitik ist ein zentrales Anliegen der bayerischen Wirtschaftspolitik. Um möglichst optimale Rahmenbedingungen für den Tourismus zu schaffen, habe ich eine interministerielle Arbeitsgruppe ins Leben gerufen. Über die Ressortgrenzen hinweg setzen wir uns für den Bayerntourismus ein und schaffen so zusätzliche Synergien.“ Neben dem Megatrend Gesundheitstourismus ist die Digitalisierung ein wichtiges Zukunftsfeld. Bayern wird dabei den Tourismus mit vielfältigen Maßnahmen unterstützen. Der bayerische Tourismus soll gemeinsam mit den Verbänden und der BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH optimal positioniert werden. Ebenfalls sollen neue Tendenzen schnell aufgegriffen und neue Themenfelder besetzt werden.

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Digitalisierung verändert Bayern-Tourismus

Auch für die BAYERN TOURISMUS Marketing war das Tourismusjahr sehr erfolgreich. Deren Aufgabe ist es, Bayern im In- und Ausland als vielseitiges Reiseziel zu präsentieren. „Die sozialen Netzwerke sind die perfekten Kanäle, um Gäste zu einem Urlaub in Bayern zu inspirieren“, betont Dr. Martin Spantig, Geschäftsführer der BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH. Ulrich N. Brandl, Präsident des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern e.V., erklärte: „Destinationen werden immer leichter erreichbar, die Digitalisierung sorgt für immer transparentere Angebote. Wenn Bayern vor diesem Hintergrund erneut Rekorde erzielt, ist dies ein klarer Beleg für ein herausragendes Angebot aller Akteure.“ Die zu verzeichnenden steigenden Zahlen bei Ankünften und Übernachtungen sind jedoch ungleichmäßig verteilt. Einzelne Tourismusregionen weisen sogar eine negative Entwicklung auf. „Jetzt sei alles zu unternehmen, dieses Ungleichgewicht zu kompensieren“, so Brandl.

Heilbäder und Kurorte sind starke Tourismusmagnete

Die Heilbäder und Kurorte verzeichneten 2014 fast 4,8 Millionen Ankünfte und 22,3 Millionen Übernachtungen. Der Vorsitzende des Bayerischen Heilbäder-Verbandes Klaus Holetschek freut sich über dieses gute Ergebnis: „Jede vierte Übernachtung im Bayerntourismus 2014 fand in einem Heilbad statt. Das ist ein deutliches Signal für die Attraktivität und Leistungsfähigkeit unserer Orte. Die bayerischen Heilbäder und Kurorte sind mit einem Brutto-Umsatz von jährlich 3,7 Milliarden Euro und rund 100.000 Beschäftigten ein wichtiger Pfeiler des bayerischen Tourismus. Wir können hier ein ausgezeichnetes Angebot vorweisen. Ein zunehmend wichtiger Faktor im Gesundheitstourismus sind auch ausländische Gesundheitstouristen, die wir künftig noch zielgenauer ansprechen wollen.“

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