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Die bayerische Tourismusbranche boomt
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Bayerisches Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

Die bayerische Tourismusbranche boomt

 Symbolbild. Foto: Rainer Sturm_pixelio.de

Es ist ein Wachstum bei der bayerischen Tourismusbranche zu verzeichnen. 3,1 Millionen Gäste zählt der Freistaat Bayern diesen Oktober in. Das sind 5,1 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Gesamtbilanz der ersten zehn Geschäftsmonate ist positiv. 2,2 Prozent mehr Gästeankünfte als noch 2013.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Die bayerische Tourismusbranche ist auf Erfolgskurs. Wer einen Blick auf die Zahlen wirft, wird feststellen, dass sie im Vergleich zum Vorjahr gestiegen sind. Sowohl in der Anzahl der Gästeankünfte, als auch der Übernachtungszahlen. Bayerns Tourismus-Staatssekretär Franz Josef Pschierer ist sehr erfreut darüber.

Bayern weiter unter den Top-Destinationen im In- und Ausland

„Die Tourismusbranche ist einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren in Bayern. Wir brauchen eine starke Tourismusbranche als Konjunkturmotor für alle Regionen, gerade auch für den ländlichen Raum. Die deutlichen Zuwächse sowohl beim Inländer- wie Ausländerreiseverkehr zeigen, dass Bayern seinen Platz unter den Top-Destinationen im In- und Ausland behauptet und weiter ausbaut“, so Pschierer. „Bayerns Tourismusbranche kann auf ihre Erfolgsbilanz stolz sein.“

Zahlen zeigen Wachstum an

12.000 Beherbergungs-Betriebe zählt der Freistaat Bayern. Die Zahl der Gästeankünfte aus diesen Häusern erhöhte sich diesen Oktober um 5,1 Prozent. 3,1 Millionen Gäste durfte der Freistaat im Oktober bei sich begrüßen. Auch bei den Übernachtungszahlen ist ein Plus zu verzeichnen. Fast 8 Millionen, und damit ein Anstieg um 3,2 Prozent in Vergleich zu Vorjahr sind hierbei zu zählen. Blickt man auf die Bilanz für die ersten zehn Geschäftsmonate (Januar bis Oktober), sieht es dort ähnlich erfreulich aus. Bei den Gästeankünften ist hier ein Plus von 2,2 Prozent auf 28,1 Millionen, bei den Übernachtungszahlen ein Plus von 0,8 Prozent auf 74,5 Millionen zu verbuchen.

Tourismuspolitik ist zentrales Anliegen der bayerischen Wirtschaftspolitik

Diese Zahlen sind auch dem zweitwärmsten Herbst, seit Beginn deutschlandweiter Messungen, zu verdanken. Warmes Herbst-Wanderwetter und ein deutlicher Zuwachs der Campingplätze machten dies möglich. Vor allem nach einer eher nassen August. Dieser Zuwach betraf fast alle bayerischen Regierungsbezirke. Zudem gilt die Tourismuspolitik als zentrales Anliegen der bayerischen Wirtschaftspolitik. Vor allem der Gesundheitstourismus ist hier ein Zukunftsfeld, in das man investieren will. Das Wirtschaftsministerium will hier neue Akzente setzten. 

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