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Bayern investiert - 50 Millionen Euro mehr für Start-Ups
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Bayerisches Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

Bayern investiert - 50 Millionen Euro mehr für Start-Ups

Bayern investiert in die heimischen Unternehmen. Foto: I-vista / pixelio.de

Aller Anfang ist schwer – besonders in der Wirtschaft. Gründer haben es nicht immer leicht, einen Investor für ihre Ideen zu finden. Damit diese aber dennoch die Chance bekommen können, durchzustarten, unterstützt der Freistaat diese Start-Ups durch die sogenannte EIF/LfA-Fazilität. Hierbei handelt es sich um einen Dachfonds, welcher in bayerische Wagniskapitalfonds investiert. Dieser wurde nun um weitere 50 Millionen Euro aufgestockt. Im Jahr 2014 investierte das bayerische Wirtschaftsministerium zudem fast 20 Millionen Euro allein in die bereits bestehenden schwäbischen Unternehmen.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Nur wer investiert, kann hoffen, am Ende auch mehr rauszubekommen. Doch was, wenn keiner in einen investieren will? Viele Gründer, die sogenannten Start-Ups, stehen vor dieser Problematik. Doch es gibt eine gute Nachricht für sie: Die EIF/LfA-Fazilität – ein Dachfonds, der in bayerische Wagniskapitalfonds investiert – wurde nun um 50 Millionen Euro auf 150 Millionen aufgestockt.

Investitionszulagen für 18 Wagniskapitalfonds zwingen zur Aufstockung

Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner zeigt sich hocherfreut über diesen Schritt: „Oft haben es junge, innovative Unternehmen schwer, einen Investor zu finden, mit dessen Hilfe sie ihre tollen Ideen auch zu unternehmerischen Erfolg umsetzen können. Genau hier setzen wir mit dem Fonds an und beleben den bayerischen Venture-Capital-Markt.“ Der Fonds erfreut sich zudem äußerst großer Beliebtheit. 18 Wagniskapitalfonds (mit Sitz in Bayern) haben bisher Investitionszulagen aus diesem erhalten. Die Gesamthöhe hierbei beläuft sich auf 99,6 Millionen Euro. Das machte die Aufstockung um weitere 50 Millionen Euro zu einem notwendigen Schritt.

Fonds zahlt sich aus

Rund 33 Millionen der zugesagten Mittel flossen bereits in die finanzierten Fonds. Je eine Hälfte stammte dabei von der Landesanstalt für Aufbaufinanzierung (LfA) / LfA Förderbank Bayern und dem Europäischen Investmentfonds (EIF). Im selben Zeitraum investierten die Fonds rund 85 Millionen Euro in 30 bayerische Unternehmen. Damit hat jeder Euro der LfA 5 Euro an Investitionen anschieben können. Aigners Vorhaben, „Bayern zum Gründerland Nummer eins zu machen“, wird damit kräftig vorangetrieben. Der Fonds besteht seit 2009 und hat sich zum Ziel gemacht, das Wagniskapitalangebot für kleine und mittlere Unternehmen in Bayern zu vergrößern.

Bayerisches Wirtschaftsministerium stößt 1,4 Milliarden Euro Gesamtinvestitionen an

Doch damit nicht genug: Auch die Bilanz zur Regionalförderung in Bayern sieht positiv aus. 196 Millionen Euro wurden 2014 vom Wirtschaftsministerium des Freistaates bereitgestellt. Mit den Geldern wurden Investitionen bayerischer Unternehmen unterstützt. „So konnten wir mit den regionalen Fördermitteln bei 578 Investitionsmaßnahmen Gesamtinvestitionen von annähernd 1,4 Milliarden Euro anstoßen“, erklärte Aigner. Knapp 20 Millionen Euro flossen davon in Unternehmen aus Schwaben. Es wurden 70 Investitionsmaßnahmen mit einem Gesamtvolumen von 168 Millionen Euro gefördert.

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