Spendenübergabe

Wohnbaugruppe spendet an Fritz-Felsenstein-Haus

Menschen mit Körper- oder Mehrfachbehinderung fördern und in die Gesellschaft einbinden: Das hat sich das Fritz-Felsenstein-Haus (FFH) auf die Fahne geschrieben. Dies unterstützt nun die Wohnbaugruppe Augsburg mit einer Spende.

Im Rahmen der Aktion „90 Jahre, 90 Taten“ lernte die Wohnbaugruppe Augsburg unter anderem den Verein Fritz-Felsenstein-Haus (FFH) näher kennen und blieb seither im Kontakt. Nun unterstützte die Wohnbaugruppe das FFH erneut mit einer Spende über 1.000 Euro.

Neuer Snoezelraum

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Das Geld fließt in eine Snoezelen-Einheit, in welcher der Heilpädagogischer Fachdienst des FFHs therapeutische Angebote umsetzen kann. Ein Snoezelraum ermöglicht es Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sich in gemütlicher, ruhiger und reizarmer Atmosphäre aufzuhalten.

Besichtigung Reesepark I

Den Spendenscheck übergab die Wohnbaugruppe bei einer gemeinsamen Besichtigung des Rohbaus der Wohnanalage Reesepark I an der Ulmerstraße. Hier werden alle Wohneinheiten barrierefrei errichtet. Bei der Konzeption der vier rollstuhlgerechten Wohnungen wirkte das FFH mit und sei eng in die Planung von Grundrissen und Wohnungsausstattung eingebunden gewesen. Das Ziel: durch die Nutzung der Erfahrungen und Kenntnisse das bestmögliche Ergebnis für die Zielgruppe zu erreichen. Eine besondere Kooperation auch, da die Fritz-Felsenstein-Schule mit Internat am 1. Februar 1968 nur ein paar Meter nördlich der Baustelle ihren Betrieb aufnahm. Die neuen 2-Zimmer-Wohnungen seien jeweils für eine alleinlebende Person mit multipler Körperbehinderung geplant. Sie befinden sich im westlichen Bauteil. Im EG wird das Café Ihle voraussichtlich ab Sommer 2021 seinen Geschäftsbetrieb aufnehmen.

Wohnraum für Inklusion

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

„Ohne kommunale Wohnbauträger wären Menschen mit Behinderung bei der Suche nach geeignetem und bezahlbarem Wohnraum aufgeschmissen“, erklärt Gregor Beck, Vorstand des FFH. Menschen mit Mobilitätseinschränkung sind darauf angewiesen, dass ihr Wohnraum auf ihre speziellen Bedürfnisse angepasst ist, in der Nähe eines barrierefreien ÖPNV Anschlusses liegt und mit Grundsicherung zu bezahlen ist. „Eine fast undenkbare Kombination auf dem freien Markt“, wie Gregor Beck weiß. Hier können Mieter alleine in ihren Wohnungen leben, unterstützt von einem Assistenzdienst. „Die Wohnbaugruppe schafft speziellen Wohnraum, wir betreiben die Assistenz. Gemeinsam ermöglichen wir Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben“, betont Beck.

„Der Wohnraummangel in Augsburg verschärft sich beim Thema ‚rollstuhlgerecht‘ noch einmal erheblich und zeigt, wie wichtig der geförderte Wohnungsbau für eine inklusive Gesellschaft ist. Das gelingt aber nur, mit den richtigen Partnern“, betont Dr. Mark Dominik Hoppe, Geschäftsführer Wohnbaugruppe Augsburg.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Spendenübergabe

Wohnbaugruppe spendet an Fritz-Felsenstein-Haus

Menschen mit Körper- oder Mehrfachbehinderung fördern und in die Gesellschaft einbinden: Das hat sich das Fritz-Felsenstein-Haus (FFH) auf die Fahne geschrieben. Dies unterstützt nun die Wohnbaugruppe Augsburg mit einer Spende.

Im Rahmen der Aktion „90 Jahre, 90 Taten“ lernte die Wohnbaugruppe Augsburg unter anderem den Verein Fritz-Felsenstein-Haus (FFH) näher kennen und blieb seither im Kontakt. Nun unterstützte die Wohnbaugruppe das FFH erneut mit einer Spende über 1.000 Euro.

Neuer Snoezelraum

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Das Geld fließt in eine Snoezelen-Einheit, in welcher der Heilpädagogischer Fachdienst des FFHs therapeutische Angebote umsetzen kann. Ein Snoezelraum ermöglicht es Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sich in gemütlicher, ruhiger und reizarmer Atmosphäre aufzuhalten.

Besichtigung Reesepark I

Den Spendenscheck übergab die Wohnbaugruppe bei einer gemeinsamen Besichtigung des Rohbaus der Wohnanalage Reesepark I an der Ulmerstraße. Hier werden alle Wohneinheiten barrierefrei errichtet. Bei der Konzeption der vier rollstuhlgerechten Wohnungen wirkte das FFH mit und sei eng in die Planung von Grundrissen und Wohnungsausstattung eingebunden gewesen. Das Ziel: durch die Nutzung der Erfahrungen und Kenntnisse das bestmögliche Ergebnis für die Zielgruppe zu erreichen. Eine besondere Kooperation auch, da die Fritz-Felsenstein-Schule mit Internat am 1. Februar 1968 nur ein paar Meter nördlich der Baustelle ihren Betrieb aufnahm. Die neuen 2-Zimmer-Wohnungen seien jeweils für eine alleinlebende Person mit multipler Körperbehinderung geplant. Sie befinden sich im westlichen Bauteil. Im EG wird das Café Ihle voraussichtlich ab Sommer 2021 seinen Geschäftsbetrieb aufnehmen.

Wohnraum für Inklusion

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

„Ohne kommunale Wohnbauträger wären Menschen mit Behinderung bei der Suche nach geeignetem und bezahlbarem Wohnraum aufgeschmissen“, erklärt Gregor Beck, Vorstand des FFH. Menschen mit Mobilitätseinschränkung sind darauf angewiesen, dass ihr Wohnraum auf ihre speziellen Bedürfnisse angepasst ist, in der Nähe eines barrierefreien ÖPNV Anschlusses liegt und mit Grundsicherung zu bezahlen ist. „Eine fast undenkbare Kombination auf dem freien Markt“, wie Gregor Beck weiß. Hier können Mieter alleine in ihren Wohnungen leben, unterstützt von einem Assistenzdienst. „Die Wohnbaugruppe schafft speziellen Wohnraum, wir betreiben die Assistenz. Gemeinsam ermöglichen wir Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben“, betont Beck.

„Der Wohnraummangel in Augsburg verschärft sich beim Thema ‚rollstuhlgerecht‘ noch einmal erheblich und zeigt, wie wichtig der geförderte Wohnungsbau für eine inklusive Gesellschaft ist. Das gelingt aber nur, mit den richtigen Partnern“, betont Dr. Mark Dominik Hoppe, Geschäftsführer Wohnbaugruppe Augsburg.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben