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Wirtschaft trifft Kultur: Das planen die Stadtwerke Augsburg auf dem Gaswerk-Areal
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Stadtwerke Augsburg Holding GmbH

Wirtschaft trifft Kultur: Das planen die Stadtwerke Augsburg auf dem Gaswerk-Areal

Symbolbild. Foto: swa | Thomas Hosemann

Ein Ort für Kulturschaffende und Kreative – das soll das Gelände rund um den Gaskessel einmal werden. Aus städtebaulicher Sicht bietet sich hier eine einmalige Chance. Denn mit den hohen Investitionen und ehrgeizigen Plänen erhöhen die Stadtwerke Augsburg auch die Aufenthaltsqualität im Stadtteil Oberhausen. Zudem wird Raum geschaffen für einen der boomenden Wirtschaftszweige Schwabens.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Seit 2001 ist das Gaswerk in Oberhausen nicht mehr im Betrieb. Seitdem investieren die Stadtwerke Augsburg als Eigentümer jedes Jahr rund 500.000 Euro in den Erhalt des Industriedenkmals. Die letzte große Altlasten-Sanierung ging im Frühjahr dieses Jahres über die Bühne. Aus rein betriebswirtschaftlicher Sicht ist es für die Stadtwerke Augsburg wichtig, das Gelände weiterzuentwickeln. Rund 26 Millionen Euro nimmt das Unternehmen dafür in die Hand. Das Ziel: Aus dem ehemaligen Industrie-Gelände soll ein Kultur-Areal werden.

Gaswerk-Areal als Interimsspielstätte für das Theater Augsburg

Um diese Pläne zu verwirklichen, arbeiten die Stadtwerke Augsburg eng mit der Stadt zusammen. So ist unter anderem geplant, hier eine Spielstätte für das Theater Augsburg zu schaffen. Dabei sind vor allem die Bereiche Schauspiel und Tanz im Gespräch. Dafür wird das Gaswerk-Areal umgestaltet, auch ein Neubau ist geplant. Teile des Theaters hätten dann vorübergehend eine Bleibe – zumindest solange, bis die Sanierung des Großen Hauses fertiggestellt wird. Da jedoch auch das Gaswerk-Areal zunächst noch entwickelt werden und auf die Bedürfnisse der Künstler angepasst werden muss, ist hier vom einem Startpunkt für April 2018 die Rede. „Wichtig ist, dass das Gelände langfristig weiterentwickelt wird“, betont swa-Pressesprecher Jürgen Fergg. Deshalb wird der Neubau nach der Interimsnutzung durch das Theater anschließend auch für andere Zwecke nutzbar sein – beispielsweise für Büros oder Atteliers.

Kunst und Kultur werden durch günstige Miet-Konditionen gefördert

Auch Künstler aus dem Kulturpark West können verfügbare Flächen rund um den Gaskessel nutzen. Die swa vermieten diese an die Stadt, die sie wiederum an die Künstler verpachtet, zu unter fünf Euro Kaltmiete pro Quadratmeter. Die günstige Mietet wird über die Entwicklung des Gesamtgeländes refinanziert.

Raum für boomenden Wirtschaftszweig

So ist der Wunsch der Stadtwerke Augsburg, dass sich langfristig auch Gewerbetreibende auf dem Areal ansiedeln. Dazu gehören beispielsweise Akteure aus der Kreativwirtschaft. Dieser Wirtschaftszweig boomt, auch in Schwaben. Mit insgesamt 2,3 Milliarden Euro Jahresumsatz liegt er hier sogar vor dem Hotel- und Gaststättengewerbe. Auch ein Parkhaus soll hier entstehen. Gewerbliche Anfragen aus dem Bereich Handel gab es ebenfalls bereits.

Wird das Modular künftig in Oberhausen stattfinden?

Auch als Veranstaltungsort soll das Gelände rund um den Gaskessel an Attraktivität gewinnen. Um welche Events es sichallerdings in Zukunft genau dreht, steht heute noch nicht fest. „Dies liegt schließlich auch im Ermessen der Veranstalter. Wir stellen lediglich den Raum zur Verfügung“, erklärt Jürgen Fergg. Auch, ob das Modular künftig auf dem Gaswerk-Areal stattfinden wird, steht demnach noch nicht fest.

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