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Wird Augsburg künftig den Titel „fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ tragen?
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Stadt Augsburg

Wird Augsburg künftig den Titel „fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ tragen?

 Augsburg wird immer fahrradfreundlicher. Foto: sokaeiko / pixelio

Augsburg schreibt Fahrradförderung groß. Das beweist auch die Bewertung einer unabhängigen Kommission. Diese besagt, dass die Fuggerstadt wohl zukünftig den Titel „fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ tragen wird.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Augsburg beweist auch weiterhin, dass ihr die Fahrradförderung am Herzen liegt. So war es wenig verwunderlich, dass eine unabhängige Kommission bei einer Bereisung zu einem positiven Fazit gekommen ist. Augsburg soll zukünftig den Titel „fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ tragen dürfen. In der Kommission sind unter anderem die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern (AGFK Bayern) und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC).

AGFK Bayern wird dem Verkehrsminister Herrmann Augsburg als „fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ vorschlagen

Die Kommission besteht aus Vertretern des bayerischen Landtages, der Verkehrswacht, der Polizei, des ADFC, der obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr und der AGFK Bayern. Sie haben im Rahmen einer Bereisung am 8. Oktober gesehen, dass Augsburg die Standards erfüllt, um als fahrradfreundliche Stadt zu gelten. Deshalb wird die AGFK Bayern dem Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann vorschlagen, dass Augsburg ab November offiziell den Titel „fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ tragen darf. Die Bereisung ist fester Bestandteil als Mitglied in der AGFK Bayern. Augsburg hatte schon im letzten Jahr eine sogenannte Vorbereisung. Bei dieser wurden Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt.

„Die angelegten Kriterien haben es in sich und Augsburg hat gezeigt, dass wir es mit der Fahrradstadt 2020 nicht nur auf dem Papier ernst meinen“

Am 8. November konnte Augsburg die Umsetzung dieser Vorschläge und den Stand der Radverkehrsförderung im Rathaus präsentieren. Anschließend wurde geprüft, ob die Stadt die Verbesserungen durchgeführt oder zuverlässig auf den Weg gebracht hat. Das positive Ergebnis zeigt, dass Augsburg die Voraussetzungen erreicht oder gar übertroffen hat. Damit kann die Fuggerstadt zukünftig den Titel „fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ tragen. „Es ist für uns eine besondere Bestätigung, dass eine hochqualifizierte Kommission aus verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen unsere Arbeit der letzten Jahre so positiv bewertet. Die angelegten Kriterien haben es in sich und Augsburg hat gezeigt, dass wir es mit der Fahrradstadt 2020 nicht nur auf dem Papier ernst meinen“, freut sich Radverkehrsbeauftragter Thomas Hertha.

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Besonders das Projekt „Fahrradstadt 2020“ ist wichtig

Dass das Ergebnis der Bereisung kein Selbstläufer ist, betont auch Marlene Wüstner, Vorsitzende der AGFK Bayern: „Natürlich hat man einen gewissen Eindruck aus den Kommunen. Die Details, die wir prüfen, erkennt man aber nicht auf den ersten Blick. Und so werden auch die Vorreiter in Sachen Fahrradförderung genau unter die Lupe genommen. Ein Selbstläufer ist eine Bereisung niemals. Augsburg hat seine Aufgaben allerdings zu unserer vollen Zufriedenheit gemacht.“  Besonders ist dabei das Projekt „Fahrradstadt 2020“ hervorzuheben. Dieses hat ein klares Konzept zur Radverkehrsförderung, bei dem unter anderem der Radverkehrsanteil bis zum Jahr 2020 auf 25 Prozent steigen soll.

Bau für Radweg auf der Westseite der Luitpoldbrücke startet noch diese Woche

Auch der Bau der Unterquerung der Luitpoldbrücke steht mit dem Projekt im Zusammenhang. Ende 2014 gab es für den Weg die Entwurfsplanung. Die Unterführung soll eine Breite von 2,80 Meter und eine Durchfahrtshöhe von 2,50 Meter haben. Damit erfüllt der Weg die rechtlichen Vorgaben eines Geh- und Radwegs. Die für diese Baumaßnahmen erforderlichen Finanzmittel von 200.000 Euro, stehen jetzt zur Verfügung. Der Baubeginn soll noch diese Woche erfolgen.

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