Berufsorientierung

Wie verlief der virtuelle Girls’ Day bei Cadenas aus Augsburg?

Erstmals begrüßte das bayerisch-schwäbische Unternehmen Cadenas aus Augsburg am Girls’Day junge Schülerinnen. Beim „virtuellen Schulterblick“ zeigten Mitarbeiterinnen, wie ihr Arbeitsalltag aussieht. Nun wird ein Resümee gezogen.

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Am 22. April 2021 begrüßte die Cadenas GmbH zum ersten Mal interessierte Schülerinnen zum virtuellen Girls’Day, dem weltweit größten Berufsorientierungsprojekt. Der Hintergrund: 2018 wählten rund 74 Prozent der Mädchen aus nur 25 verschiedenen dualen Ausbildungsberufen – darunter kein einziger naturwissenschaftlich-technischer. Mit der Teilnahme wolle nun auch Cadenas Schülerinnen ermutigen, sich bei der Berufswahl nicht von Geschlechterklischees beeinflussen zu lassen, sondern einen Beruf frei nach ihren Talenten und Interessen zu wählen. So wie Olga und Tatjana, die als User Interface Designerin und Machine Learning Entwicklerin bei Cadenas arbeiten. Ihnen durften die Schülerinnen am Girls’Day virtuell über die Schulter schauen.

Schnittstelle zwischen Informatik und Design

Olga ist UI Designerin bei Cadenas und arbeitet somit an der Schnittstelle zwischen Informatik und Design. Sie soll dafür sorgen, dass die Cadenas Webanwendungen für die Nutzer effizient, leicht zu bedienen und optisch ansprechend sind. „Was das UI Design für mich so spannend macht sind die anspruchsvollen Aufgaben. Für eine gelungene Webanwendung muss ich zusammen mit meinem Team die gesamte Struktur durchdenken und aus vielen komplexen Daten und Tabellen etwas Ästhetisches und Funktionelles zaubern. Als Tüftlerin macht mir das großen Spaß“, erklärt Olga.

Am Girls’Day erstellte Olga mit den Mädchen einen Prototyp für eine Anmeldungsseite zum Girls’Day. Sie erklärt: „Ich finde es schön und wichtig, meine Berufserfahrung an der Schnittstelle zwischen Informatik und Design mit den Mädchen zu teilen. Sie waren sehr interessiert, zum Beispiel hat eine 15-Jährige schon eine eigene Webseite programmiert und hatte deswegen besonders viele Fragen. Ich fände es toll, wenn sie dieses Interesse auch bei der Berufswahl weiterverfolgt.“

Arbeitsalltag im Machine Learning Development

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Danach war Tatjana an der Reihe. Sie arbeitet bei Cadenas im Machine Learning Development. „Mathe und Physik waren schon in der Schule meine Lieblingsfächer“, so Tatjana. „Deswegen habe ich später auch Elektro- und Informationstechnik studiert. Während des Studiums setzte ich mich dann zum ersten Mal intensiver mit der Informatik auseinander.“ Schnell sei daraus eine Leidenschaft geworden und sie spezialisierte sich auf das Machine Learning. „Mein Arbeitsalltag besteht aus viel Recherche und Lernen. Ich überlege mir Konzepte und programmiere und teste sie, um den Algorithmus immer weiter zu optimieren. Dafür braucht es neben Geduld, mathematischem Verständnis und logischem Denken auch viel Kreativität und Neugierde“, ergänzt Tatjana.

Förderung von Nachwuchs als Priorität

Jürgen Heimbach, Geschäftsführer von Cadenas, unterstützt das Ziel des Girls’Days: „Die Ausbildung und Förderung von unserem Nachwuchs hat für die Zukunft unseres Unternehmens höchste Priorität. Deshalb ist es für uns wichtig, Initiativen wie den Girls’Day zu unterstützen und damit Geschlechterklischees in der Informatik und der Arbeitswelt im Allgemeinen entgegenzuwirken.“

Die Cadenas GmbH aus Augsburg baut weltweit für digitale 3D CAD und BIM Produktkataloge die Serverinfrastruktur zur Bereitstellung ihrer IT Dienstleistungen aus. Der jetzt neu in Betrieb genommene Serverstandort in Kanada soll die Benutzerfreundlichkeit der gehosteten Kundenwebseiten sowie der bereitgestellten Downloadportale steigern.

 

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Am 22. April 2021 begrüßte die Cadenas GmbH zum ersten Mal interessierte Schülerinnen zum virtuellen Girls’Day, dem weltweit größten Berufsorientierungsprojekt. Der Hintergrund: 2018 wählten rund 74 Prozent der Mädchen aus nur 25 verschiedenen dualen Ausbildungsberufen – darunter kein einziger naturwissenschaftlich-technischer. Mit der Teilnahme wolle nun auch Cadenas Schülerinnen ermutigen, sich bei der Berufswahl nicht von Geschlechterklischees beeinflussen zu lassen, sondern einen Beruf frei nach ihren Talenten und Interessen zu wählen. So wie Olga und Tatjana, die als User Interface Designerin und Machine Learning Entwicklerin bei Cadenas arbeiten. Ihnen durften die Schülerinnen am Girls’Day virtuell über die Schulter schauen.

Schnittstelle zwischen Informatik und Design

Olga ist UI Designerin bei Cadenas und arbeitet somit an der Schnittstelle zwischen Informatik und Design. Sie soll dafür sorgen, dass die Cadenas Webanwendungen für die Nutzer effizient, leicht zu bedienen und optisch ansprechend sind. „Was das UI Design für mich so spannend macht sind die anspruchsvollen Aufgaben. Für eine gelungene Webanwendung muss ich zusammen mit meinem Team die gesamte Struktur durchdenken und aus vielen komplexen Daten und Tabellen etwas Ästhetisches und Funktionelles zaubern. Als Tüftlerin macht mir das großen Spaß“, erklärt Olga.

Am Girls’Day erstellte Olga mit den Mädchen einen Prototyp für eine Anmeldungsseite zum Girls’Day. Sie erklärt: „Ich finde es schön und wichtig, meine Berufserfahrung an der Schnittstelle zwischen Informatik und Design mit den Mädchen zu teilen. Sie waren sehr interessiert, zum Beispiel hat eine 15-Jährige schon eine eigene Webseite programmiert und hatte deswegen besonders viele Fragen. Ich fände es toll, wenn sie dieses Interesse auch bei der Berufswahl weiterverfolgt.“

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Förderung von Nachwuchs als Priorität

Jürgen Heimbach, Geschäftsführer von Cadenas, unterstützt das Ziel des Girls’Days: „Die Ausbildung und Förderung von unserem Nachwuchs hat für die Zukunft unseres Unternehmens höchste Priorität. Deshalb ist es für uns wichtig, Initiativen wie den Girls’Day zu unterstützen und damit Geschlechterklischees in der Informatik und der Arbeitswelt im Allgemeinen entgegenzuwirken.“

Die Cadenas GmbH aus Augsburg baut weltweit für digitale 3D CAD und BIM Produktkataloge die Serverinfrastruktur zur Bereitstellung ihrer IT Dienstleistungen aus. Der jetzt neu in Betrieb genommene Serverstandort in Kanada soll die Benutzerfreundlichkeit der gehosteten Kundenwebseiten sowie der bereitgestellten Downloadportale steigern.

 

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