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Wie steht es um ehemalige Schlecker-Mitarbeiter?
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Schlecker/Agentur für Arbeit Augsburg

Wie steht es um ehemalige Schlecker-Mitarbeiter?

 Intensive Vermittlungsbemühungen für gekündigte Schlecker-Mitarbeiterinnen, Symbolbild: Agentur für Arbeit

Die Schlecker Insolvenz hat sich auch in der Region bemerkbar gemacht. Insgesamt 136 Schlecker Mitarbeiterinnen im Agenturbezirk Augsburg haben ihren Job verloren. Einige von ihnen haben bereits eine neue Anstellung gefunden, für die anderen setzt sich die Agentur für Arbeit ein.

Intensive Vermittlungsbemühungen für gekündigte Schlecker-Mitarbeiterinnen. Im Agenturbezirk Augsburg haben 136 Schlecker Mitarbeiter ihren Job verloren. Grund dafür war die Insolvenz und die Schließung des Unternehmens. Derzeit sind im Agenturbezirk Augsburg noch 60 dieser ehemaligen Schlecker-Mitarbeiterinnen ohne Job. Die Agentur für Arbeit Augsburg wird sich auch weiterhin für die ehemaligen Schlecker-Beschäftigten einsetzen und hilft intensive bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz.

Agentur für Arbeit reagierte schnell auf das Schlecker-Schicksal

Die Agentur für Arbeit hat sich in kürzester Zeit um die ehemaligen Schlecker-Beschäftigten aus der Region gekümmert. Jeder von ihnen bekam innerhalb von 14 Tagen nach der Kündigung durch Schlecker einen individuellen Beratungstermin bei einem Vermittler der Agentur für Arbeit. Dabei wurden die beruflichen Perspektiven ausgelotet und jeder konnten Angebote unterbreitet werden: Vermittlungsvorschläge, Kurzqualifizierungen, Qualifizierungscenter für Arbeitnehmer aus den Bereichen Handel und Vertrieb, Teilnahme an einem Bewerbungstraining zur Unterstützung der Selbstvermarktung bei der Vermittlung. Auch eine eigene Informationsveranstaltung für Schlecker-Mitarbeiter führte die Agentur durch. Hier trafen die Schlecker-Mitarbeiter auf einige Arbeitgeber, die Interesse an den Gekündigten bekundeten.

76 Schlecker-Mitarbeiterinnen nicht mehr arbeitslos

Die Agentur für Arbeit hat den 136 Schlecker-Mitarbeiterinnen bereits mehr als 430 Vermittlungsvorschläge unterbreitet. Mehr als die Hälfte der Frauen, nämlich aktuell 76, konnten sich wieder aus der Arbeitslosigkeit abmelden. 55 von ihnen haben wieder eine Beschäftigung gefunden, in der Mehrzahl im Handel.

Jetzt sollen die restlichen Schlecker-Mitarbeiterinnen vermittelt werden

Im Rahmen der Schlecker-Insolvenz gab es zwei Entlassungswellen. Betrachtet man diese beiden Entlassungswellen getrennt, so ist festzustellen, dass aus der ersten Welle (Beschäftigung bis Ende Mai) inzwischen jede dritte Arbeitnehmerin nicht mehr arbeitslos gemeldet ist. Aus der zweiten Welle hat sich inzwischen ein Drittel der Frauen wieder abgemeldet. „Wir sind zuversichtlich, dass sich in den kommenden Wochen noch mehr Frauen aus der Arbeitslosigkeit verabschieden können. Während der Sommermonate stellen die Arbeitgeber etwas zögerlicher ein, d.h. bei vielen Frauen ist das Bewerbungsverfahren noch in vollem Gang“, erklärt Reinhold Demel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Augsburg.

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