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Wie kann die schwäbische Wirtschaft vom autonomen Fahren profitieren?
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Mobilität

Wie kann die schwäbische Wirtschaft vom autonomen Fahren profitieren?

Josef Brandner ist Vorsitzender des IHK-Verkehrsausschusses. Foto: IHK Schwaben
Josef Brandner ist Vorsitzender des IHK-Verkehrsausschusses. Foto: IHK Schwaben

Auto fahren ohne selbst das Lenkrad zu steuern bedeutet nicht nur Veränderungen für den Straßenverkehr. Wie sich Schwabens Wirtschaft mit der autonomen Fortbewegung wandeln könnte.

Der Automobilsektor zählt zu den ertragreichsten Wirtschaftszweigen. Auch diese Branche steht wie so viele andere vor einer Transformation. Es sind aber nicht nur Fachkräftemangel, Energiekrise und Nachhaltigkeit dafür ursächlich. Mit dem autonomen Fahren entsteht nämlich eine Technologie, welche neue Strukturen und Kompetenzen erfordern wird. Josef Brandner, Vorsitzender des IHK-Verkehrsausschusses, sieht darin „viele Chancen für die heimische Wirtschaft.“ Welche das sind, geht aus der Studie „Digitalisierung und autonomes Fahren: Treiber eines neuen Mobilitätssystems“ hervor.

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Enstehen neue Arbeitsplätze?

In den Berufsbildern der Transportlogistik sowie im Taxi- und Mietwagen-Sektor wird von weitreichenden Veränderungen in den kommenden zehn bis 15 Jahren ausgegangen. So könnten in der Logistik mittelfristig vollautomatisierte Lkw eine bessere Flottenauslastung ermöglichen und Lieferketten optimieren. Fahrer würden neue Aufgaben übernehmen. Gleiches gilt perspektivisch für den Personentransportverkehr. Josef Brandner warnt davor, die Studienergebnisse und die Aussagen zum Beschäftigungswandel nur negativ zu begreifen: „Wir müssen der neuen Technologie offen begegnen. Sie ist eine Chance, die uns hilft, Problemen wie dem Fachkräftemangel entschieden zu begegnen“, betont er.

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Diese Branche könnte stark wachsen

Der Maschinen- und Anlagenbau könnte einen massiven Beschäftigungszuwachs durch die Verbreitung des Autonomen Fahrens erfahren. Im Jahr 2021 machte der Maschinenbau laut Bundesagentur für Arbeit mit rund 53.000 Beschäftigten einen Anteil von etwa 22 Prozent an allen Industriebeschäftigten in Bayerisch-Schwaben aus. Der Umbau der Produktion werde einen erhöhten Bedarf an neuen Anlagen mit sich bringen, heißt es in der Studie des Clusters „Elektromobilität Süd-West“. Brandner legt sich fest, worauf es ankomme: „Entscheidend wird sein, dass unsere Unternehmen bei diesem Wandel von den neuen Playern als kompetente Partner und Zulieferer wahrgenommen werden.“ Dafür misst er auch dem Wissenstransfer einen hohen Stellenwert bei, um die Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.

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