Multifunktionales Begegnungszentrum

Westhouse Augsburg feiert Richtfest

Das Großprojekt auf dem ehemaligen Kasernenareal in Augsburg-Kriegshaber nimmt an Form an. Im Herbst soll das westhouse Augsburg bereits fertig sein. Nun wurde Richtfest gefeiert.

Wie das Westhouse Augsburg einmal aussehen wird, lässt sich bereits erahnen. Derzeit werden die letzten Wandelemente an das Gebäude in Holzbauweise angebracht. Bis spätestens Ende März soll die Hülle des rechteckigen Komplexes stehen. Danach startet der Innenausbau.

Eröffnung für Herbst 2020 geplant

„Das Westhouse ist ein besonderer Ort der Begegnung, der mitten im Leben ist. Wo gearbeitet und gefeiert wird, wo man aber auch entspannen kann. Das Bistro wird das zentrale Herzstück bilden“, äußert sich Gerhard Hab, Geschäftsführer der 4Wände GmbH und Bauherr, beim Richtfest. Im Herbst 2020 soll bereits die Eröffnung sein. Seit kurzem kümmert sich Max Rossmeisl als Leiter Location Management um die Raumverteilung, -verfügbarkeit und -nutzung.

Westhouse Augsburg feiert Richtfest

Neben Coworking Spaces und Büros, Seminarräume, einem Konzertsaal, einer Sporthalle und einem Bistro wird das Westhouse Augsburg das Inklusionshotel von einsmehr e.V. beherbergen. Das Hotel erstreckt sich über zwei Etagen des vierstöckigen Gebäudes und wird insgesamt über 73 Zimmer verfügen.

Erstes Augsburger Inklusionshotel

Mit dem ersten Augsburger Inklusionshotel möchte der Verein einsmehr zeigen, wie inklusive Strukturen auch in der Wirtschaft zum Erfolgsfaktor werden können und damit zum Nachmachen anregen. Von April bis Ende August werden insgesamt zwölf Nachwuchskräfte in den Bereichen Küche, Service und Housekeeping qualifiziert. Die Qualifizierung findet überwiegend in kooperierenden Betrieben aus dem Hotel- und Gastgewerbe in Augsburg und Umgebung statt. Insgesamt werden dort einmal 24 Kräfte mit und ohne Beinträchtigung zusammenarbeiten. 

Die Hoteldirektoren Sandra Huerga-Kanzler und ihr Mann Raúl haben Anfang Januar die Arbeit aufgenommen. Die Hoteleröffnung ist im November 2020 geplant. Insgesamt muss der Verein 1,6 Millionen Euro aufbringen über staatliche Zuschüsse, Kredite und Spenden. Um dieses große Vorhaben Wirklichkeit werden zu lassen, wird es im März noch eine Spendenaktion geben und einen Sponsorenlauf im Mai.

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