Zertifizierung

Weltbild ist „klimapositives Unternehmen“

Symbolbild. Weltbild-Filiale. Foto: Weltbild
Die Firma Weltbild aus Augsburg möchte einen größeren Fokus auf ihre Umweltbilanz legen. Deswegen sollen Emissionen eingespart werden. Außerdem unterstützt das Unternehmen zwei internationale Klimaschutzprojeke.

Weltbild hat für seine Unternehmenszentrale die Auszeichnung „klimapositives Unternehmen“ erhalten. „Weltbild sieht sich als einer der großen Buchhändler und Geschenke-Anbieter in der Verantwortung für die Natur, die Menschen und die Umwelt“, unterstreicht Weltbild CEO Christian Sailer. „Als Unternehmen wollen wir langfristig wirtschaftlich erfolgreich arbeiten und zugleich unseren Teil der Verantwortung für die Zukunft übernehmen.“ Weltbild hat sich deswegen zum Ziel gesetzt, seine Treibhaus-Emissionen zu reduzieren. Nach Möglichkeit sollen sie sogar gänzlich vermieden werden. Ist dies nicht möglich, plant das Unternehmen Emissionen durch Klimaschutzmaßnahmen auszugleichen. Als einen ersten Schritt ließ Weltbild dazu den CO2- Fußabdruck seiner Firmenzentrale in Augsburg nach dem Greenhouse-Gas-Protocol (GHG) durch das Institut Fokus-Zukunft erfassen.

Weltbild unterstützt zwei Klimaschutzprojekte

„Wir haben uns entschlossen, die doppelte Menge der CO2 Emissionen unserer Zentrale durch den Erwerb von Klimaschutzzertifikaten auszugleichen. Wir sehen den Kauf von Zertifikaten aus dem Emissionshandel als einen Treiber für den Transfer sauberer Technologien und einer nachhaltig ausgerichteten Entwicklung weltweit“, so CEO Sailer. Dafür erhielt Weltbild jetzt das Zertifikat „klimapositives Unternehmen“ durch Fokus Zukunft. Aktuell setzt Weltbild auf Klimaschutzzertifikate, mit denen das Unternehmen zwei internationale Klimaschutzprojekte unterstützt, durch die die in Augsburg unvermeidlichen Emissionen an anderer Stelle eingespart werden: ein nachhaltiges Forstwirtschaftsprojekt in Uruguay (zertifiziert durch den Verified Carbon Standard) und ein Windkraftprojekt in Indien (zertifiziert durch den UN CER der Vereinten Nationen).

Sailer möchte damit den Stellenwert der nachhaltigen Ausrichtung von Weltbild deutlich machen: „Wer sich mit dem Thema auseinandersetzt, merkt, dass man die Dinge nicht einfach laufen lassen kann. Mit Blick auf das Klima und die knappen Ressourcen müssen wir handeln. Nachhaltigkeit ist für uns Ausdruck unserer Unternehmenswerte, aber zugleich auch eine Chance, neue Marktpotenziale zu nutzen.“

Weltbild möchte Vorbild in der Branche sein

Diesen Weg plant Weltbild konsequent Schritt für Schritt zu gehen, um seine Position weiter zu stärken sowie ein Vorbild in der Branche zu sein. Sailer erklärte dazu: „Wir haben mit einem Team aus dem ganzen Haus und externer Expertise einen Fahrplan für die nächsten Jahre entwickelt.“ Mitarbeiter aus allen Bereichen des Unternehmens arbeiten damit am Projekt Nachhaltigkeit mit. Erste Maßnahmen wurden beispielsweise bereits im Bereich Personal und Gesundheitsförderung, soziale Verantwortung, Abfallvermeidung und Produktion umgesetzt. Größere Themen werden dann im Rahmen eines festgelegten Zeitplans angegangen und der Öffentlichkeit vorgestellt, sobald die Ergebnisse konkret sind.

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Sailer möchte damit den Stellenwert der nachhaltigen Ausrichtung von Weltbild deutlich machen: „Wer sich mit dem Thema auseinandersetzt, merkt, dass man die Dinge nicht einfach laufen lassen kann. Mit Blick auf das Klima und die knappen Ressourcen müssen wir handeln. Nachhaltigkeit ist für uns Ausdruck unserer Unternehmenswerte, aber zugleich auch eine Chance, neue Marktpotenziale zu nutzen.“

Weltbild möchte Vorbild in der Branche sein

Diesen Weg plant Weltbild konsequent Schritt für Schritt zu gehen, um seine Position weiter zu stärken sowie ein Vorbild in der Branche zu sein. Sailer erklärte dazu: „Wir haben mit einem Team aus dem ganzen Haus und externer Expertise einen Fahrplan für die nächsten Jahre entwickelt.“ Mitarbeiter aus allen Bereichen des Unternehmens arbeiten damit am Projekt Nachhaltigkeit mit. Erste Maßnahmen wurden beispielsweise bereits im Bereich Personal und Gesundheitsförderung, soziale Verantwortung, Abfallvermeidung und Produktion umgesetzt. Größere Themen werden dann im Rahmen eines festgelegten Zeitplans angegangen und der Öffentlichkeit vorgestellt, sobald die Ergebnisse konkret sind.

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