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Weltbild: Investoren legen neues Angebot vor
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Verlagsgruppe Weltbild GmbH

Weltbild: Investoren legen neues Angebot vor

Noch ist der Rettungsplan für Weltbild nicht ganz ausgefeilt. Die Verhandlungen laufen.  Foto: Axel Hoffmann/pixelio
Noch ist der Rettungsplan für Weltbild nicht ganz ausgefeilt. Die Verhandlungen laufen. Foto: Axel Hoffmann/pixelio

Die Übernahme-Gespräche zwischen dem Insolvenzberater der Verlagsgruppe Weltbild und Paragon Partners wurden nach Vorlage eines neues Angebots weiter fortgesetzt. Bislang verraten die Verhandlungspartner jedoch keine Einzelheiten.

von Martina Lakotta, Online-Redaktion

Die Verhandlungen zur Übernahme der Verlagsgruppe Weltbild dauern an. Dennoch ist nun wieder Bewegung in die Sache gekommen. Der Investor Paragon Partners hatte zuletzt eine neue Basis für die Vertragsgespräche mit Insolvenzberater Arndt Geiwitz geschaffen: Vorgestern stellte das private Equity-Unternehmen aus München ein neues Angebot vor. Womöglich könnte das für Weltbild Gruppe die Rettung vor dem Exit sein. Die neuen Forderungen sollen in den nächsten Tagen geprüft und mit verschiedenen am Verfahren beteiligten Parteien abgestimmt werden. Über die Inhalte wahren jedoch beide Verhandlungspartner weiter stillschweigen.

„Weltbild 2.0“ kostet 1.000 Mitarbeiter ihre Stelle

Seit Abschluss des ersten Vorvertrages zwischen Investor und Insolvenzverwalter Geiwitz sind inzwischen mehr als zwei Monate vergangen. Bisher scheiterten beide Parteien an einer Einigung. Einige der Übernahmekonditionen konnten bis jetzt noch nicht vollends ausgefeilt werden. Meist drehten sich die vergangenen Gespräche um nötige und mögliche Kosteneinsparungen zur Erhaltung von Weltbild. Schon aufgrund der Sanierungsmaßnahme „Weltbild 2.0“ wurden rund 1.000 Mitarbeiter gekündigt. Auch die Weltbild-Zentrale in Augsburg war und ist von den Sparmaßnahmen betroffen. Dennoch soll Paragon versucht haben, weitere Stellenstreichungen und Filialschließungen durchzusetzen.

Paragon Partners drohte Weltbild mit Ausstieg aus Übernahme-Verhandlungen

Zuletzt wurde sogar über einen Ausstieger der Investmentgesellschaft aus den Verhandlungen spekuliert. Grund hierfür seien Uneinigkeiten zwischen Paragon und den Betriebsräten, sowie der Gewerkschaft verdi gewesen. Investor und Gewerkschaft konnten sich nicht über die Zahl der zu streichenden Arbeitsplätze einigen. Die Verhandlungen hatten sich weiter festgefahren. Erst mit Vorlage des neuen Angebots am vergangenen Mittwoch kam wieder etwas Bewegung in die Sache. Die Gespräche wurden wieder aufgenommen. Womöglich wird die Verlagsgruppe Weltbild also doch schon bald wieder festen Boden unter den Füßen haben.

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