B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
Welche Auswirkungen haben die Krisen auf den Augsburger Arbeitsmarkt?
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Arbeitslosenquote

Welche Auswirkungen haben die Krisen auf den Augsburger Arbeitsmarkt?

Symbolbild. Foto: Agentur für Arbeit
Symbolbild. Foto: Agentur für Arbeit

Bislang erwies sich der Augsburger Arbeitsmarkt trotz den Herausforderungen der Wirtschaft als robust. Wie sich die Beschäftigungszahlen nun im November entwickelt haben.

„Wie in jedem November, so sinkt auch in diesem nochmals die Arbeitslosigkeit, ehe sie im Dezember wieder ansteigt“, fasst Roland Fürst, Geschäftsführer Operativ der Agentur für Arbeit Augsburg, zusammen. Er ordnet die Entwicklung zudem im aktuellen Kontext ein: „Der Rückgang fällt in diesem Jahr etwas stärker aus, was am deutlichen Rückgang der Arbeitslosen mit ukrainischer Staatsangehörigkeit liegt. Gegenüber dem November 2021 allerdings sehen wir eine weitere Zunahme, die immer noch ausschließlich auf den SGB-II-Bereich zurückzuführen ist. Die Arbeitslosenquote in diesem Monat geht von 3,7 Prozent auf 3,6 Prozent zurück. Im Jahr 2021 verzeichneten wir 3,4 Prozent. Im SGB-III-Bereich gehen die Zahlen zurück: Arbeitslosenversicherung minus 427 Personen oder minus 6,3 Prozent auf 6.301 Personen. Im SGB-II-Bereich steigt die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vorjahr um 14,6 Prozent. In diesem Monat registrieren wir insgesamt 14.052 Arbeitslose.“

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Weniger Arbeitsplätze ohne Folgen

Verglichen mit November 2021 nahm die Arbeitslosigkeit bei den Langzeitarbeitslosen und den Menschen mit Behinderung ab. Die Veränderung schwankte zwischen minus 14,3 Prozent bei den Langzeitarbeitslosen, bis hin zu plus 24,1 Prozent bei den Ausländern. „Der Arbeitsmarkt in der Region Augsburg bleibt trotz aller Unsicherheiten weiterhin stabil, obwohl die Zahl der offenen Stellen erneut gesunken ist. In Zahlen ausgedrückt: Der Bestand an Arbeitsstellen beträgt im November 6.337 und liegt damit um 221 oder 3,4 Prozent niedriger als zum Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr haben wir 400 (5,9 Prozent) weniger Stellen“, berichtet Fürst.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Wie viele Arbeitslose sind es tatsächlich?

Die Unterbeschäftigung ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen: um 1.954 oder 10,8 Prozent. Darin enthalten sind Personen, die eigentlich auch zu den Arbeitslosen gezählt werden müssten. Unter bisheriger Betrachtung haben wir 14.052 registrierte arbeitslose Personen. Dazu müssten weitere 6.067 Personen gerechnet werden. In der Summe wären das dann 20.119 Arbeitslose, was einer Arbeitslosenquote von 5,1 Prozent entspräche.  Das sind unter anderem Personen, die eine Weiterbildung machen, eine berufliche Eingliederungsmaßnahme durchlaufen, kurzfristig erkrankt sind, eine Fremdförderung erhalten, vorruhestandsähnliche Regelungen sowie Selbstständige, die mit einem Existenzgründungszuschuss gefördert werden.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Die Regionalen Arbeitsmärkte im Vergleich

In der Stadt Augsburg liegt die Zahl der Arbeitslosen bei 8.564. Das sind 317 oder 3,6 Prozent weniger als einen Monat zuvor und entspricht einer Quote von 5,1 Prozent. Arbeitslosenquote sinkt auf 2,5 ProzentIm Landkreis Augsburg gibt es im November 95 Arbeitslose oder 2,5 Prozent weniger im Vergleich zum Vormonat: 3.668 sind derzeit registriert. Im Vergleich zum Vorjahr sind es 268 oder 7,9 Prozent Arbeitslose mehr. Im Landkreis Aichach-Friedberg sind im November 1.820 Menschen arbeitslos gemeldet, das sind 45 Arbeitslose oder 2,4 Prozent weniger als einen Monat zuvor. Im Vergleich zu November 2021 sind es 168 oder 10,2 Prozent mehr.

Artikel zum gleichen Thema