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Was steckt hinter dem Augsburger Sonder-Feiertag am 8. August?
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Hohes Friedensfest

Was steckt hinter dem Augsburger Sonder-Feiertag am 8. August?

 Augsburg, die Friedensstadt. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Am Mittwoch ist es wieder soweit: Augsburg feiert sein Hohes Friedensfest. Welche Bedeutung der 8. August für die Fuggerstadt hat und wieso er ein Feiertag ist.

Zum Friedensfest treffen sich auf dem Rathausplatz wieder hunderte Menschen an festlich gedeckten Tischen, der sogenannten „Friedenstafel“. Seit 1650 wird das Fest immer am 8. August gefeiert.

Darum feiert Augsburg das Friedensfest

Es geht auf den Westfälischen Frieden von 1648 zurück und erinnert an die Unterdrückung der Protestanten durch das katholische Stadtregiment im Dreißigjährigen Krieg. Am 8. August 1650 feierte die evangelische Kirche mit Dank- und Friedensgebeten das Ende ihrer Leidenszeit und die wieder gewonnene Religionsfreiheit. Im Jahr 1950 wurde der 8. August zum staatlichen, auf die Stadtgrenzen Augsburgs begrenzten Feiertag.

Traditioneller Bestandteil des Hohen Friedensfestes ist die Friedenstafel. Foto: Ruth Plössel/Stadt Augsburg
Traditioneller Bestandteil des Hohen Friedensfestes ist die Friedenstafel. Foto: Ruth Plössel/Stadt Augsburg

Augsburg ist die Nummer eins bei den Feiertagen

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Seit 2018 ist das Friedensfest als „kulturelle Ausdrucksform“ in das Bayerische Landesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen und für die Aufnahme ins bundesweite Verzeichnis nominiert. Da der 8. August ein gesetzlicher Feiertag ist, haben alle, die innerhalb der Stadtgrenzen arbeiten, an diesem Tag frei. Die Firmen, Behörde und Geschäfte in der Stadt haben geschlossen. Das ist in Deutschland einmalig. Augsburg ist bundesweit die Nummer eins in Bezug auf gesetzliche Feiertage.

Archivbild. Hunderte Menschen kommen am Friedensfest auf dem Rathausplatz zusammen. Foto: Christian Menkel
Archivbild. Hunderte Menschen kommen am Friedensfest auf dem Rathausplatz zusammen. Foto: Christian Menkel

Vielfältiges Kulturprogramm mit über 60 Veranstaltungen

Das Augsburger Friedensfest beginnt schon mehrere Wochen vor dem 8. August mit einem Kulturprogramm und nimmt unter Beteiligung vieler lokaler Akteure den Frieden unter einem bestimmten Thema in den Blick. In diesem Jahr lautet das Thema „Utopie: Was wäre, wenn…?“ Bei über 60 Veranstaltungen an zahlreichen Orten im Augsburger Stadtgebiet dreht sich alles um neue und alte Visionen, besondere Begegnungen und kreative Möglichkeiten.

Friedliches Zusammenleben im Fokus

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Christiane Lembert-Dobler, Leiterin des Friedensbüros im Kulturamt der Stadt Augsburg und verantwortlich für das Kulturprogramm, erklärt: „In diesem Jahr ging es vor allem um die Frage: Wie wollen wir in Zukunft miteinander leben? Wir wollten durch das Programm dazu anregen, phantasievoll und ohne Begrenzungen darüber nachzudenken.“ Im Fokus steht das friedliche Zusammenleben in einer von Vielfalt geprägten Stadtgesellschaft.

Auch die Redaktion von B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN bleibt am Mittwoch geschlossen und meldet sich am Donnerstag wieder mit den wichtigsten Nachrichten aus dem Bayerisch-Schwäbischen Wirtschaftsleben.

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