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Was Arbeitnehmer bei schwerem Unwetter beachten müssen
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vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Was Arbeitnehmer bei schwerem Unwetter beachten müssen

 Auch bei schweren Unwetter muss der Arbeitnehmer einige wichtige Regeln beachten, Foto: CC BY-SA 3.0, Huhu Uet

Sintflutartige Regenfälle, starke Böen und umgestürzte Bäume. Bei Unwetter scheint der Weg in die Arbeit fast unmöglich. Doch Arbeitnehmer haben bestimmte Rechte und Pflichten, die während eines Unwetters beachtet werden müssen.

In der Regel bringen die vielen heißen Tage auch unweigerlich heftige Gewitter und Stürme mit sich. Doch was tun als Arbeitnehmer, wenn man auf dem Weg zur Arbeit plötzlich vor gesperrten Straßen und Bahnstrecken steht? Welche Rechte und auch Pflichten hat der Arbeiter in diesem Moment? Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., hat die wichtigsten Punkte bei dem Umgang mit Unwetter zusammengetragen. Der Arbeitnehmer kann sich das Wetter nicht aussuchen aber er muss trotzdem einige wichtige Regeln bei starkem Unwetter beachten.

Mitarbeiter müssen sich über die Verkehrslage informieren

Ganz abgesehen von der aktuellen Wetterlange muss der Mitarbeiter trotzdem pünktlich zur Arbeit erscheinen. Das Wegrisiko liegt beim Arbeitnehmer selbst. Er muss sich im Vornherein über etwaige Änderungen und Sperrungen seiner Zufahrtswege informieren und entsprechend reagieren. Wenn der Arbeitnehmer nachweißlich nicht in der Lage war, wegen Sperrungen von Straßen und Wegen nicht in der Arbeit zu erscheinen, sieht die Sache anders aus. Er muss sich nicht rechtfertigen und vor arbeitsrechtlichen Sanktionen keine Angst haben. In diesem Fall stehen die Angestellten jedoch in der Pflicht, ihr Nichterscheinen dem Arbeitgeber zu melden.

Viele Unternehmen sind auf solche Situationen vorbereitet

In der Regel haben die Vorgesetzten so oder so Verständnis, wenn Angestellte wegen heftigen oder chaotischen Wetterzuständen nicht Pünktlich erscheinen können. Die meisten Unternehmen haben bereits betriebsinterne Lösungen für Verspätungen entwickelt, die durch starken Regen, Überflutungen von Straßen oder umgeknickter Bäume infolge eines Unwetters verursacht werden. Wenn Mitarbeiter beispielsweise vom THW zur Ausführung von Katastrophenschutzmaßnahmen herangezogen werden, müssen sie nach dem Gesetz freigestellt werden. 

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