Übernahme in Augsburg

VW kauft MAN Energy Solutions und RENK

MAN Energy Solutions geht an VW. Foto: Iris Zeilnhofer/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Es wurde bekanntgegeben, dass die Volkswagen AG die Anteile der MAN SE an der MAN Energy Solutions SE und sämtliche Anteile an der Renk AG kauft. Hintergrund der Transaktion ist, dass die VW-Lastwagen-Sparte TRATON mit den Bereichen Lkw, Busse und digitale Transportlösungen auf einen Börsengang vorbereitet werden soll.

Die Volkswagen AG und die TRATON AG haben sich mit Zustimmung ihrer jeweiligen Gremien über den Verkauf geeinigt. Genau geht es dabei um die 76-prozentigen Beteiligung der MAN SE an der börsennotierten Renk Aktiengesellschaft sowie der 100-prozentigen Beteiligung der MAN SE an der MAN Energy Solutions SE. MAN Energy Solutions und Renk werden damit aus dem MAN-Konzern herausgelöst.

Kaufpreis in Milliardenhöhe

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Der Kaufpreis von rund 1,85 Milliarden Euro bis rund 2,05 Milliarden Euro soll zum 31. Dezember 2018 nach München gehen. Außerdem wird die 100-prozentige Beteiligung der MAN SE an der MAN Energy Solutions USA, Inc., an eine Konzerngesellschaft der Volkswagen AG zu einem Kaufpreis von circa 99 Millionen US-Dollar verkauft und übertragen. Die übertragenen Gesellschaften bilden das Geschäftsfeld Power Engineering des MAN-Konzerns. Der Verkauf soll zum Jahresende 2018 vollzogen werden. Mit dieser Transaktion wird die TRATON AG zur Führungsgesellschaft eines reinen Truck & Bus-Konzerns.

Augsburger Unternehmen gehen an VW

Die MAN Energy Solutions SE gemeinsam mit der MAN Energy Solutions USA, Inc.und die Renk Aktiengesellschaft bilden das Geschäftsfeld Power Engineering der MAN SE. Die MAN Energy Solutions (vormals MAN Diesel & Turbo SE) mit Sitz in Augsburg ist einer der weltweit führenden Entwickler und Hersteller von großen Dieselmotoren, Turbokompressoren, Industrieturbinen und chemischen Reaktorsystemen. Das Unternehmen beschäftigt rund 14.000 Mitarbeiter. Renk ist ein Hersteller von Spezialgetrieben, Komponenten zur Antriebstechnik sowie Prüfsystemen, an dem MAN SE eine Beteiligung von 76 Prozent hält.

TRATON will sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren

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„Vor dem Hintergrund unserer Entscheidung, TRATON auf einen möglichen Börsengang vorzubereiten, ist die Herauslösung des Power-Engineering-Geschäfts ein konsequenter Schritt. Die endgültige Entscheidung über den Börsengang wird zum gegebenen Zeitpunkt in Abhängigkeit vom Marktumfeld und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gefällt“, so Frank Witter, im Vorstand der Volkswagen AG zuständig für den Geschäftsbereich Finanzen und IT.

Andreas Renschler, CEO der TRATON AG und im Vorstand der Volkswagen AG verantwortlich für den Geschäftsbereich Nutzfahrzeuge, sagte: „Durch die geplante Abgabe der Geschäfte können wir uns künftig auf unser Kerngeschäft konzentrieren.“ Und weiter: „Wir schärfen damit unser Portfolio und machen einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Kapitalmarktfähigkeit.“

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