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Nach dem Anteils-Verkauf: RENK braucht neue interne Strukturen
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Geschäftsjahr 2019

Nach dem Anteils-Verkauf: RENK braucht neue interne Strukturen

 Luftaufnahme des Renk Standorts in Augsburg. Foto: Renk AG
Luftaufnahme des Renk Standorts in Augsburg. Foto: Renk AG

Hinter der Augsburger RENK AG liegt ein erfolgreiches Geschäftsjahr. Doch der Verkauf der 76-prozentigen Beteiligung der MAN SE an RENK Ende des Jahres bringt organisatorische Veränderungen für den Konzern.

Ende Oktober 2018 wurde bekanntgegeben, dass Ende des Jahres die Anteile der MAN SE an RENK an die Volkswagen AG veräußert werden. Dass RENK aus dem MAN-Konzernverbund ausgeschieden ist, zieht auch organisatorische Konsequenzen nach sich. So muss eine Reihe von Dienstleistungen, die bislang die MAN SE für RENK erbracht hat, künftig anderweitig bearbeitet werden. Diese sollen von RENK selbst, gegebenenfalls mit externer Unterstützung abgewickelt werden. Dafür sind jedoch neue Strukturen und Systeme, beispielsweise im Finanzbereich erforderlich. In einer Übergangsphase im Jahr 2019 will die MAN SE diese Dienstleistungen aber weiterhin für RENK gegen Entgelt zur Verfügung stellen.

RENK baut eigenes Risikomanagementsystem auf

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Ähnlich verhält es sich mit dem Risikomanagementsystem von RENK. Dieses war bis zum Ende des Geschäftsjahrs 2018 in das System der MAN Gruppe eingebunden. Im Laufe des Geschäftsjahres 2019 stehen RENK die Systeme der MAN SE übergangsweise weiterhin zur Verfügung. RENK wird in dieser Zeit sein Risikomanagementsystem ausbauen beziehungsweise ergänzen.

Die Geschäftsbereiche im Einzelnen

Bis zum Ende des Geschäftsjahrs 2018 gingen bei RENK Aufträge über 529 Millionen Euro ein. Das bedeutet eine Steigerung um rund 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders in den Geschäftsbereichen Spezialgetriebe und Fahrzeuggetriebe verzeichnete RENK eine erhebliche Steigerung. Hier erwartet das Unternehmen auch im neuen Jahr gute Werte. So wird angenommen, dass der Bereich Spezialgetriebe 2019 erneut maßgeblich von den Bestellungen für komplexe Schiffsgetriebesätzen beeinflusst wird. Auch 2019 müssen einige große Projekte vergeben werden. RENK rechnet deshalb mit leicht höheren Bestelleingängen als im Vorjahr. Im Geschäftsbereich Fahrzeuggetriebe werden für 2019 Bestellungen in annähernder Höhe des Wertes aus 2018 erwartet.

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Da Aufträge im Bereich Offshore-Windkraftaufträge zuletzt ausgeblieben sind, musste RENK im Geschäftsbereich Standardgetriebe einen Rückgang verzeichnen. Hier zeigt sich das Management für das Geschäftsjahr 2019 optimistisch. Die erhoffte positive Entwicklung ist jedoch davon abhängig, ob die erwarteten Bestelleingänge eintreffen. Das gilt sowohl vor alle Produktbereiche wie auch insbesondere im Windbereich. Die Umsatzerlöse werden sich hier in der Größenordnung des Vorjahres bewegen. Die angespannte Marktlage lasse eine Ergebniserholung nicht zu, heißt es im aktuellen Geschäftsbericht. Vielmehr erwartet RENK einen deutlichen Rückgang, sowohl beim Operativen Ergebnis als auch bei der Operativen Rendite.

Annähernd auf Vorjahresniveau hielt sich der Bestelleingang im Geschäftsbereich Gleitlager. Damit rechnet RENK auch 2019.

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