Umbruch

Vier weitere Führungskräfte verlassen KUKA

Der KUKA AG Hauptsitz in Augsburg. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Seit gut einer Woche ist Dr. Till Reuter nicht mehr CEO der KUKA AG. Kommendes Jahr werden weitere vier Führungskräfte den Roboterbauer aus Augsburg verlassen.

Wie KUKA auf Anfrage unserer Redaktion bestätigt, werden Bernd Liepert (Innovations-Chef), Silvia Buchinger (Personalchefin), Stefan Müller (Chefstratege) und Christian Tarragona (Forschung) das Unternehmen verlassen. Bis Ende Januar werden alle vier nicht mehr für KUKA tätig sein. Zu den Gründen äußerte sich der Roboterhersteller nicht.

Inhouse-Messe ersetzt Auftritt in Hannover

Kommendes Jahr wird KUKA zudem nicht auf der Hannover Messe anzutreffen sein. Stattdessen soll es eine Inhouse-Messe im Sommer 2019 geben. Diese findet am Hauptsitz in Augsburg statt. Man habe sich bewusst für dieses Format als Alternative entschieden. Dieses soll den gezielten Austausch mit Kunden fördern, heißt es. Gleichzeit ermögliche die Inhouse-Messe Einblicke in konkrete Anwendungs-Beispiele von Technologien bei KUKA.

„Mit unserer neuen, kundenzentrierten Ausrichtung bieten wir umfassende Lösungen und Produkte für Unternehmen, die dem extrem dynamischen digitalen Wandel Rechnung tragen. Darüber möchten wir mit unseren Kunden sprechen“, sagte KUKA Marketingchef Wilfried Eberhardt. „Kunden sollen die Möglichkeit bekommen, sich ganz konkret über ein sehr großes Spektrum an technologischen Neuerungen zu informieren.“

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Umbruch

Vier weitere Führungskräfte verlassen KUKA

Der KUKA AG Hauptsitz in Augsburg. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Seit gut einer Woche ist Dr. Till Reuter nicht mehr CEO der KUKA AG. Kommendes Jahr werden weitere vier Führungskräfte den Roboterbauer aus Augsburg verlassen.

Wie KUKA auf Anfrage unserer Redaktion bestätigt, werden Bernd Liepert (Innovations-Chef), Silvia Buchinger (Personalchefin), Stefan Müller (Chefstratege) und Christian Tarragona (Forschung) das Unternehmen verlassen. Bis Ende Januar werden alle vier nicht mehr für KUKA tätig sein. Zu den Gründen äußerte sich der Roboterhersteller nicht.

Inhouse-Messe ersetzt Auftritt in Hannover

Kommendes Jahr wird KUKA zudem nicht auf der Hannover Messe anzutreffen sein. Stattdessen soll es eine Inhouse-Messe im Sommer 2019 geben. Diese findet am Hauptsitz in Augsburg statt. Man habe sich bewusst für dieses Format als Alternative entschieden. Dieses soll den gezielten Austausch mit Kunden fördern, heißt es. Gleichzeit ermögliche die Inhouse-Messe Einblicke in konkrete Anwendungs-Beispiele von Technologien bei KUKA.

„Mit unserer neuen, kundenzentrierten Ausrichtung bieten wir umfassende Lösungen und Produkte für Unternehmen, die dem extrem dynamischen digitalen Wandel Rechnung tragen. Darüber möchten wir mit unseren Kunden sprechen“, sagte KUKA Marketingchef Wilfried Eberhardt. „Kunden sollen die Möglichkeit bekommen, sich ganz konkret über ein sehr großes Spektrum an technologischen Neuerungen zu informieren.“

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben