Corona-Krise

„Verkehrsplattform Corona“ für Verkehrsbranche

Eine neue Internetplattform soll die bayerische Verkehrsbranche bei Fragen und Auswirkungen rund um die Corona-Pandemie unterstützen. Verkehrsministerin Schreyer schaltete diese nun Ende März für Vertreter der Branche frei.

Die Ausbreitung des Corona-Virus führt auch bei der Verkehrsbranche in Bayern zu zahlreichen Fragen und wirtschaftlichen Folgen. Mit einer eigenen Internetseite bündelt das Verkehrsministerium nun gezielt Informationen rund um die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Straßen-, öffentlichen Personennah- und Fernverkehr sowie den Luft- und Güterverkehr. „Ich spüre in der Branche eine große Verunsicherung“, erklärt Verkehrsministerin Kerstin Schreyer. „Es ist mir daher ein großes Anliegen, wichtige Informationen aus unserem Haus zu bündeln und allen Betroffenen zugänglich zu machen. Nur gemeinsam können wir die Krise erfolgreich meistern.“

Antworten auf Fragen gebündelt jedem Nutzer zur Verfügung gestellt

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Die „Verkehrsplattform Corona“ ist nur für Vertreter der Verkehrsbranche zugänglich. Hier stellt die Staatsregierung aktuelle Informationen bereit, nimmt neue Fragen auf, beantwortet sie und stellt sie gemeinsam mit den Informationen anderer Akteure allen Nutzern der Plattform zur Verfügung. So sollen die Nutzer Antworten erhalten auf häufig gestellte Fragen wie „Welche Schutzmaßnahmen für Fahrer werden empfohlen?“ oder „Wie gestaltet sich die finanzielle Unterstützung?“. Die Internetplattform ist am 26. März online gegangen und werde auch in Zukunft stetig aktualisiert

„Information ist eine wichtige Währung“

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Außerdem will Verkehrsministerin Schreyer mit der Plattform ein Netzwerk schaffen, über das sich die Vertreter der Verkehrsbranche austauschen und beispielsweise freie Kapazitäten bei Fahrern vermitteln können. „Ich freue mich, dass die verschiedenen Akteure in Bayern branchenübergreifend zusammenarbeiten und sich den aktuellen Herausforderungen stellen. Das hat bundesweiten Vorbildcharakter“, betont Schreyer. „Bayerns Bürgerinnen und Bürger und auch betroffene Unternehmen können sich darauf verlassen, dass wir uns zu hundert Prozent auf die Lösung der durch das Corona-Virus verursachten Herausforderungen fokussieren. Dabei ist Information eine wichtige Währung“, erklärt die Ministerin. „Wir informieren und schaffen Möglichkeit für Vernetzung“

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