Corona-Virus

Home-Office: Arbeiten in Zeiten der Corona-Krise

Die Corona-Krise hat gebracht, was sich etliche Arbeitnehmer seit langem wünschen: Das Arbeiten von zuhause. Doch die Home-Office-Lösung birgt mehr Schwierigkeiten, als auf den ersten Blick vermutet.

Spätestens seit Markus Söder vergangenen Freitag die Ausgangsbeschränkungen für Bayern verkündete, bleibt Zuhause, wer Zuhause bleiben kann. Für viele erfüllt sich so der absolute Arbeitstraum: Anstatt sich jeden Morgen durch verstopfte Straßen ins Büro zu quälen, möchten sie lieber von zuhause aus arbeiten. Entspannt in der Früh den Kaffee auf dem Balkon genießen und anschließend in Jogginghose vor den Laptop. Doch auch wenn das im digitalen Zeitalter theoretisch möglich ist, sollten dafür einige Punkte beachtet werden.

Datenschutz und VPN-Tunnel: Was man im Home-Office braucht


Essenziell ist erstmal, dass der Arbeitnehmer wie gewohnt erreichbar ist. Eine Rufumleitung des Geschäftstelefons auf seine private Nummer macht dies möglich. Auch der Zugang auf den dienstlichen Mail-Account von Zuhause ist kein Hexenwerk. Schwieriger gestaltet sich der Zugriff auf Daten und Programme auf dem Geschäftsrechner. Denn gearbeitet werden kann nur mit dem, was auch von Zuhause aus nutzbar ist. Für Unternehmen, die bereits in die Digitalisierung investiert haben, zahlt sich das nun aus. Eine Möglichkeit den Zugriff zu ermöglichen ist es, den Techniker einen VPN-Tunnel einrichten zu lassen. Darüber kann der Arbeitnehmer wie sonst im Büro auf alle Inhalte seines Rechners zugreifen.

Achten müssen Geschäftsführer in dieser Situation unbedingt auf den Datenschutz. Scammer und Kriminelle versuchen die Lage auszunutzen und können einem Unternehmen erheblichen Schaden zufügen.

Technische Voraussetzungen für's Home-Office

Doch um die Programme und Dateien aus der Arbeit nutzen zu können, braucht der Arbeitnehmer erstmal das nötige Equipment. Das beginnt bereits bei der Internetleistung. Durch langsames Internet werden Google-Recherchen zur Geduldsprobe. Auch für eventuelle Videokonferenzen entsteht hier ein Problem: Damit dieser Dienst brauchbar läuft, wird eine Upload-Geschwindigkeit von mindestens 10 MBit/s empfohlen.

Um das Arbeitsniveau von Zuhause aus aufrecht zu erhalten, muss auch die Hardware stimmen: Der eigene Laptop eignet sich zwar für Netflix, doch das war es meist auch schon. Vom Gebrauch des privaten Notebooks ist also abzuraten, sowohl aus technischer als auch ergonomischer Sicht.

Wichtig im Home-Office: Schreibtischstuhl & Co.

Außerdem lohnt sich die Überlegung, den ergonomischen Bürostuhl mit nach Hause zu nehmen. Die Couch kann noch so verführerisch wirken, spätestens am zweiten Arbeitstag verspricht sie aber Rückenschmerzen. An einem Schreibtisch mit einstellbarem, ergonomischem Stuhl arbeitet es sich einfach viel besser. Übrigens gehört es zum Zuständigkeitsbereich des Arbeitgebers, für das Mobiliar im Home Office aufzukommen.

Wo ist der beste Platz für's Home-Office?


Neben den gesundheitlichen Faktoren spielt natürlich auch die Konzentration eine Schlüsselrolle in der Heim-Arbeit. Um effektiv Denken zu können, muss der Arbeitsplatz frei von Ablenkungen sein. Für die richtige Wahl des Ortes empfiehlt sich ein Zimmer, in dem sich nicht die Mitbewohner aufhalten und das geschlossen werden kann.

Die Küche ist zwar das Herz und die Seele der meisten Wohnungen, aber damit auch Mittelpunkt des Zusammenlebens. Wer am Küchentisch arbeitet, ist für alle Mitbewohner physisch anwesend. Kann man dagegen die Tür schließen, und eventuell noch ein „Bitte nicht Stören“-Schild dranhängen, gibt es eine klare räumliche Trennung und das Zusammenleben bleibt harmonisch.

Erfolgreich und entspannt im Home-Office

Durch die räumliche Trennung gelingt außerdem das Abschalten in Pausen und am Feierabend besser. Zwar ist man im Home Office stets erreichbar, aber ab und zu nicht am Arbeitsplatz zu sein ist absolut in Ordnung. Es ist sogar notwendig regelmäßige Pausen einzulegen, wie die Mittags- oder Kaffeepause im Büro eben auch. Dazu ist es ratsam, jeden Morgen eine To-Do-Liste zu erstellen. So lassen sich Prioritäten besser setzen und ein Überblick über die zu erledigende Arbeit verschaffen. Und ein bisschen Hausarbeit lässt sich auch gleich einplanen: Wäschewaschen eignet sich beispielsweise hervorragend als ein zeitlicher Raumteiler. Bei der Tagesplanung sollte auch stets Zeit für Aktivitäten wie Social Media einplanen. Im Büro werden diese kurzen Denkpausen meist von Kollegen unterbrochen. Doch im Home Office holt einen niemand mit einem Türklopfen in die Realität zurück.

Digitale Transformation gegen die soziale Isolation

Der nicht-störende Kollege symbolisiert ein weiteres, gravierendes Problem der Heimarbeit: die soziale Isolation. Wer es gewohnt ist, sich beim Mittagessen oder in der Kaffeepause mit seinen Kollegen auszutauschen, wird dies im Home Office schmerzlich vermissen. Dank des digitalen Zeitalters erleichtern einige Tools jedoch auch die Kommunikation aus den eigenen vier Wänden. Apps wie Teams, das Microsoft in der Premiumversion dank Corona gerade kostenlos zur Verfügung stellt, ermöglichen den Abteilungen zahlreiche Kommunikationsoptionen. Von Gruppenchats bis zu Videokonferenzen bietet es den Mitarbeitern trotz Tele-Arbeit vernetzt zu bleiben.

Zusammenarbeit im Home-Office

Neben dem Flurfunk fehlt den Mitarbeiter aber auch der Austausch über geschäftliche Probleme. Die Kommunikation innerhalb eines Teams oder der Abteilung muss trotz örtlicher Trennung aufrechterhalten werden. Zur Lösung dieses Kommunikationsproblems gibt es zwei Modelle.

Asynchron arbeiten: Freie Zeiteinteilung Zuhause

Die erste Variante nennt sich asynchrones Arbeiten. Dabei ist es nicht notwendig, dass die verschiedenen Mitglieder einer Abteilung oder eines Projekts gleichzeitig arbeiten. Der Arbeitnehmer kann sich seinen Tag frei einteilen und über seine Zeit verfügen. Solange er das erforderliche Pensum abliefert, ist das vollkommen in Ordnung. Sehr wichtig bei dieser Methode ist die Kommunikation. Damit jeder weiß, was er zu tun hat, sind klare Absprachen notwendig und Zuständigkeitsbereiche müssen eindeutig definiert sein. Außerdem empfiehlt es sich bei dieser Variante das Vier-Augen-Prinzip anzuwenden: Durch fachliche Isolation können sich leicht Fehler einschleichen. Das Gegenlesen durch einen Kollegen trägt dann zum Erhalt der gewohnten Qualität bei.

Synchron arbeiten: Team-Work im digitalen Büro

Bei der zweiten Variante handelt es sich um das synchrone Arbeiten. Dabei sitzen alle Mitarbeiter zeitgleich an ihren Rechnern. In einem virtuellen Teamraum können die Kollegen wie gewohnt zusammenarbeiten. Die Kamera ist dazu ein praktisches Werkzeug. So haben die Kollegen noch mehr das Gefühl, gemeinsam zu arbeiten. Außerdem stärkt es auch die eigene Motivation. Während die anderen arbeiten, macht man im Home Office, genauso wie sonst im Büro, keine überlangen Pausen.

Um auch den Chef mit in die Kommunikation einzubinden, ist es sinnvoll ihn jeden Abend mit einem kurzen Bericht über alle erledigten Arbeiten zu informieren. So hat er nicht das Gefühl die Kontrolle zu verlieren und kann auf seine Angestellten vertrauen.

Video-Konferenz im Home-Office: Details aus dem Privatleben

In Zeiten der sozialen Distanzierung, wird das Video immer wichtiger. Doch der Punkt Kamera und Video-Konferenz birgt ein grundliegendes Problem: Statt in einem neutralen Besprechungsraum zu sitzen, sehen ihre Gesprächspartner ihr Privatleben. Deshalb ist es sinnvoll, vor dem ersten Videotelefonat zu testen, was der Ausschnitt der Kamera alles zeigt. Ob vielsagende Poster oder dreckiges Geschirr: Jedes Detail in den eigenen vier Wänden sagt etwas über einen aus.

Beim Thema Video-Konferenz sollte auch das Outfit nicht unerwähnt bleiben. Jeder kennt die Witze über ein Skype-Vorstellungsgespräch in Unterhose. Sich jeden Tag so fertig zu machen, als würde man ins Büro gehen, bewahrt jedoch nicht nur vor peinlichen Situationen. Die Jogginghose ist zwar bequem, steht aber auch für Freizeit. Um die richtige Motivation zu haben, sollten also die gewohnten Büro-Outfits getragen werden.

Letztendlich gibt es kein Patentrezept für erfolgreiches arbeiten im Home-Office. Jeder hat dort mit den eigenen Problemen zu kämpfen. Ob es die Katze ist, die denkt sie bekommt endlich mal Zuneigung, oder der fehlende Glasfaseranschluss. Es gilt das beste aus der Situation zu machen.

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Spätestens seit Markus Söder vergangenen Freitag die Ausgangsbeschränkungen für Bayern verkündete, bleibt Zuhause, wer Zuhause bleiben kann. Für viele erfüllt sich so der absolute Arbeitstraum: Anstatt sich jeden Morgen durch verstopfte Straßen ins Büro zu quälen, möchten sie lieber von zuhause aus arbeiten. Entspannt in der Früh den Kaffee auf dem Balkon genießen und anschließend in Jogginghose vor den Laptop. Doch auch wenn das im digitalen Zeitalter theoretisch möglich ist, sollten dafür einige Punkte beachtet werden.

Datenschutz und VPN-Tunnel: Was man im Home-Office braucht


Essenziell ist erstmal, dass der Arbeitnehmer wie gewohnt erreichbar ist. Eine Rufumleitung des Geschäftstelefons auf seine private Nummer macht dies möglich. Auch der Zugang auf den dienstlichen Mail-Account von Zuhause ist kein Hexenwerk. Schwieriger gestaltet sich der Zugriff auf Daten und Programme auf dem Geschäftsrechner. Denn gearbeitet werden kann nur mit dem, was auch von Zuhause aus nutzbar ist. Für Unternehmen, die bereits in die Digitalisierung investiert haben, zahlt sich das nun aus. Eine Möglichkeit den Zugriff zu ermöglichen ist es, den Techniker einen VPN-Tunnel einrichten zu lassen. Darüber kann der Arbeitnehmer wie sonst im Büro auf alle Inhalte seines Rechners zugreifen.

Achten müssen Geschäftsführer in dieser Situation unbedingt auf den Datenschutz. Scammer und Kriminelle versuchen die Lage auszunutzen und können einem Unternehmen erheblichen Schaden zufügen.

Technische Voraussetzungen für's Home-Office

Doch um die Programme und Dateien aus der Arbeit nutzen zu können, braucht der Arbeitnehmer erstmal das nötige Equipment. Das beginnt bereits bei der Internetleistung. Durch langsames Internet werden Google-Recherchen zur Geduldsprobe. Auch für eventuelle Videokonferenzen entsteht hier ein Problem: Damit dieser Dienst brauchbar läuft, wird eine Upload-Geschwindigkeit von mindestens 10 MBit/s empfohlen.

Um das Arbeitsniveau von Zuhause aus aufrecht zu erhalten, muss auch die Hardware stimmen: Der eigene Laptop eignet sich zwar für Netflix, doch das war es meist auch schon. Vom Gebrauch des privaten Notebooks ist also abzuraten, sowohl aus technischer als auch ergonomischer Sicht.

Wichtig im Home-Office: Schreibtischstuhl & Co.

Außerdem lohnt sich die Überlegung, den ergonomischen Bürostuhl mit nach Hause zu nehmen. Die Couch kann noch so verführerisch wirken, spätestens am zweiten Arbeitstag verspricht sie aber Rückenschmerzen. An einem Schreibtisch mit einstellbarem, ergonomischem Stuhl arbeitet es sich einfach viel besser. Übrigens gehört es zum Zuständigkeitsbereich des Arbeitgebers, für das Mobiliar im Home Office aufzukommen.

Wo ist der beste Platz für's Home-Office?


Neben den gesundheitlichen Faktoren spielt natürlich auch die Konzentration eine Schlüsselrolle in der Heim-Arbeit. Um effektiv Denken zu können, muss der Arbeitsplatz frei von Ablenkungen sein. Für die richtige Wahl des Ortes empfiehlt sich ein Zimmer, in dem sich nicht die Mitbewohner aufhalten und das geschlossen werden kann.

Die Küche ist zwar das Herz und die Seele der meisten Wohnungen, aber damit auch Mittelpunkt des Zusammenlebens. Wer am Küchentisch arbeitet, ist für alle Mitbewohner physisch anwesend. Kann man dagegen die Tür schließen, und eventuell noch ein „Bitte nicht Stören“-Schild dranhängen, gibt es eine klare räumliche Trennung und das Zusammenleben bleibt harmonisch.

Erfolgreich und entspannt im Home-Office

Durch die räumliche Trennung gelingt außerdem das Abschalten in Pausen und am Feierabend besser. Zwar ist man im Home Office stets erreichbar, aber ab und zu nicht am Arbeitsplatz zu sein ist absolut in Ordnung. Es ist sogar notwendig regelmäßige Pausen einzulegen, wie die Mittags- oder Kaffeepause im Büro eben auch. Dazu ist es ratsam, jeden Morgen eine To-Do-Liste zu erstellen. So lassen sich Prioritäten besser setzen und ein Überblick über die zu erledigende Arbeit verschaffen. Und ein bisschen Hausarbeit lässt sich auch gleich einplanen: Wäschewaschen eignet sich beispielsweise hervorragend als ein zeitlicher Raumteiler. Bei der Tagesplanung sollte auch stets Zeit für Aktivitäten wie Social Media einplanen. Im Büro werden diese kurzen Denkpausen meist von Kollegen unterbrochen. Doch im Home Office holt einen niemand mit einem Türklopfen in die Realität zurück.

Digitale Transformation gegen die soziale Isolation

Der nicht-störende Kollege symbolisiert ein weiteres, gravierendes Problem der Heimarbeit: die soziale Isolation. Wer es gewohnt ist, sich beim Mittagessen oder in der Kaffeepause mit seinen Kollegen auszutauschen, wird dies im Home Office schmerzlich vermissen. Dank des digitalen Zeitalters erleichtern einige Tools jedoch auch die Kommunikation aus den eigenen vier Wänden. Apps wie Teams, das Microsoft in der Premiumversion dank Corona gerade kostenlos zur Verfügung stellt, ermöglichen den Abteilungen zahlreiche Kommunikationsoptionen. Von Gruppenchats bis zu Videokonferenzen bietet es den Mitarbeitern trotz Tele-Arbeit vernetzt zu bleiben.

Zusammenarbeit im Home-Office

Neben dem Flurfunk fehlt den Mitarbeiter aber auch der Austausch über geschäftliche Probleme. Die Kommunikation innerhalb eines Teams oder der Abteilung muss trotz örtlicher Trennung aufrechterhalten werden. Zur Lösung dieses Kommunikationsproblems gibt es zwei Modelle.

Asynchron arbeiten: Freie Zeiteinteilung Zuhause

Die erste Variante nennt sich asynchrones Arbeiten. Dabei ist es nicht notwendig, dass die verschiedenen Mitglieder einer Abteilung oder eines Projekts gleichzeitig arbeiten. Der Arbeitnehmer kann sich seinen Tag frei einteilen und über seine Zeit verfügen. Solange er das erforderliche Pensum abliefert, ist das vollkommen in Ordnung. Sehr wichtig bei dieser Methode ist die Kommunikation. Damit jeder weiß, was er zu tun hat, sind klare Absprachen notwendig und Zuständigkeitsbereiche müssen eindeutig definiert sein. Außerdem empfiehlt es sich bei dieser Variante das Vier-Augen-Prinzip anzuwenden: Durch fachliche Isolation können sich leicht Fehler einschleichen. Das Gegenlesen durch einen Kollegen trägt dann zum Erhalt der gewohnten Qualität bei.

Synchron arbeiten: Team-Work im digitalen Büro

Bei der zweiten Variante handelt es sich um das synchrone Arbeiten. Dabei sitzen alle Mitarbeiter zeitgleich an ihren Rechnern. In einem virtuellen Teamraum können die Kollegen wie gewohnt zusammenarbeiten. Die Kamera ist dazu ein praktisches Werkzeug. So haben die Kollegen noch mehr das Gefühl, gemeinsam zu arbeiten. Außerdem stärkt es auch die eigene Motivation. Während die anderen arbeiten, macht man im Home Office, genauso wie sonst im Büro, keine überlangen Pausen.

Um auch den Chef mit in die Kommunikation einzubinden, ist es sinnvoll ihn jeden Abend mit einem kurzen Bericht über alle erledigten Arbeiten zu informieren. So hat er nicht das Gefühl die Kontrolle zu verlieren und kann auf seine Angestellten vertrauen.

Video-Konferenz im Home-Office: Details aus dem Privatleben

In Zeiten der sozialen Distanzierung, wird das Video immer wichtiger. Doch der Punkt Kamera und Video-Konferenz birgt ein grundliegendes Problem: Statt in einem neutralen Besprechungsraum zu sitzen, sehen ihre Gesprächspartner ihr Privatleben. Deshalb ist es sinnvoll, vor dem ersten Videotelefonat zu testen, was der Ausschnitt der Kamera alles zeigt. Ob vielsagende Poster oder dreckiges Geschirr: Jedes Detail in den eigenen vier Wänden sagt etwas über einen aus.

Beim Thema Video-Konferenz sollte auch das Outfit nicht unerwähnt bleiben. Jeder kennt die Witze über ein Skype-Vorstellungsgespräch in Unterhose. Sich jeden Tag so fertig zu machen, als würde man ins Büro gehen, bewahrt jedoch nicht nur vor peinlichen Situationen. Die Jogginghose ist zwar bequem, steht aber auch für Freizeit. Um die richtige Motivation zu haben, sollten also die gewohnten Büro-Outfits getragen werden.

Letztendlich gibt es kein Patentrezept für erfolgreiches arbeiten im Home-Office. Jeder hat dort mit den eigenen Problemen zu kämpfen. Ob es die Katze ist, die denkt sie bekommt endlich mal Zuneigung, oder der fehlende Glasfaseranschluss. Es gilt das beste aus der Situation zu machen.

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