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ver.di-Warnstreikwoche: Auch Augsburg ist betroffen
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ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

ver.di-Warnstreikwoche: Auch Augsburg ist betroffen

ver.di ruft zu neuen Streiks in Augsburg auf. Foto: B4B WIRTSCHATSLEBEN SCHWABEN

Die Vereinte Dienstleistungs-Gewerkschaft kündigt für die laufende Woche eine erneute Warnstreikwelle an. Mehr als 50 bayerische Städte werden davon betroffen sein. Auch Augsburg ist morgen einer der Auftaktsorte.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Für die Tarifrunde des öffentlichen Dienstes für Bund und Kommunen ist noch kein Ende in Sicht. Die Arbeitgeber und ver.di konnten sich bisher nicht einigen. Nun ruft die Vereinte Dienstleistungs-Gewerkschaft zu weiteren Warnstreiks auf. Unter den über 50 betroffenen Städten in Bayern ist auch Augsburg.

Krankenhäuser, Kitas und Sparkassen – hier soll ab morgen gestreikt werden

„Diese Woche wird im Zeichen der Warnstreiks stehen. Der Hauptstreiktag wird dabei der Donnerstag sein“, kündigte Norbert Flach, stellvertretender Landesbezirksleiter von ver.di Bayern, an. Betroffen sind rund 5.000 Beschäftigte im Freistaat. Den Auftakt bilden am morgigen Dienstag Augsburg, Altenstadt, Schongau, Penzberg, Peißenberg, Weilheim, Garmisch-Partenkirchen, Hof sowie die Region Oberpfalz. Gestreikt werden soll nach Auskunft von Norbert Flach unteranderem in Bundeswehr, Kitas und der Stadtreinigung. Aber auch die Müllabfuhren, Gärtnereien, Stadtwerke, Friedhöfe und Sparkassen sind von den Aktionen betroffen. Allein bei 19 Krankenhausträgern werden bayernweit Arbeitsniederlegungen und Aktionen stattfinden.

Die Tarifrunde: ver.di will sechs Prozent mehr Geld

ver.di fordert für die rund 2,14 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes des Bundes und der Kommunen sechs Prozent mehr Geld. Die Ausbildungsvergütung soll um 100 Euro pro Monat steigen. Zudem will die Gewerkschaft die Befristung von Arbeitsverträgen abschaffen. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrages soll zwölf Monate betragen. Die Ergebnisse sollen zeit- und wirkungsgleich auf die Beamten sowie die Versorgungsempfänger des Bundes übertragen werden.

Schwabenweite Streiks seit Wochen

Schon in den vergangene Wochen hat die Gewerkschaft immer wieder zur Arbeitsniederlegung in Schwaben aufgerufen.  Am 29. März streikten 140 der 1.700 Beschäftigten am Amazon Standort in Graben. Amazon betonte, dass dies keinerlei Auswirkungen auf das Lieferversprechen des Unternehmens gehabt habe. Auch im Allgäu wurde gestreikt: Im Vorfeld zur dritten Verhandlungsrunde im Tarifstreit mit der Deutschen Telekom AG rief ver.di am 22. März erneut zum Streik auf. Davon betroffen waren auch die Mitarbeiter in Kempten.

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