B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
ver.di-Streiks in Augsburg: Öffentlicher Dienst legt Arbeit nieder
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

ver.di-Streiks in Augsburg: Öffentlicher Dienst legt Arbeit nieder

Symbolbild. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Augsburg stehen neue Streikwellen bevor. Nach den ergebnislosen Auftaktverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes des Bundes und der Kommunen ruft ver.di diese Woche zu Warnstreiks auf.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Von den Streiks betroffen sind auch Abteilungen der Stadtwerke Augsburg. Auch Krankenhaus-Mitarbeiter streiken. Wichtig für berufstätige Eltern: Auf die Kita-Öffnungszeiten in Augsburg haben die Streiks keinerlei Auswirkung. Im vergangenen Jahr war es mehrfach zu Streiks gekommen, während derer auch Augsburger Kitas geschlossen blieben.

Warnstreiks ab 4. April

„Wir wollen die Arbeitgeber schneller zu konstruktiven Verhandlungen bewegen. Deshalb beginnen wir schon am Dienstag mit Arbeitsniederlegungen. Außerdem finden zahlreiche Aktionen unterhalb der Warnstreikebene statt“, erklärte der stellvertretende Landesbezirksleiter von ver.di Bayern, Norbert Flach. 

Tarifrunde geht kommende Woche in die nächste Runde

In vielen Städten Bayerns und auch in Augsburg wird es ab heute zu Warnstreiks kommen. Betroffen davon sind Ämter, Dienststellen, Betriebe und Einrichtungen der Stadt Augsburg sowie Krankenhäuser. Die Tarifrunde für die rund 2,1 Millionen Beschäftigten geht am 11. und 12. April 2016 in die nächste Runde.

Versorgungssicherheit wird durch Stadtwerke Augsburg weiter gewährleistet

Streiken werden diese Woche die Stadtentwässerung, die Stadtreinigung, verschiedenen Abteilungen des Tiefbauamtes sowie die Beschäftigten der Stadtwerke Augsburg aus dem Bereich Versorgung. „Alle Funktionen die wichtig sind, werden aufrecht gehalten. Von daher besteht weiterhin Versorgungssicherheit für die Augsburger“, erklärte swa Pressesprecher Jürgen Fergg.

Notdienstvereinbarung sichert medizinische Versorgung von Patienten

Auch die Mitarbeiter einiger Krankenhäuser sind aufgerufen, ihre Arbeit niederzulegen. Um dennoch eine ausreichende Versorgung für die Patienten zu gewährleisten, greift eine Notdienstvereinbarung. So soll sichergestellt werden, dass die Krankenhäuser für die jeweiligen Patientenkapazitäten an den Streiktagen gerüstet sind.

Streiks auch bei Amazon und der Telekom

Zuletzt hatte ver.di unter mehrfach zu Streiks in Schwaben aufgerufen. Am 29. März streikten 140 der 1.700 Beschäftigten am Amazon Standort in Graben. Amazon betonte, dass dies keinerlei Auswirkungen auf das Lieferversprechen des Unternehmens gehabt habe. Auch im Allgäu wurde gestreikt: Im Vorfeld zur dritten Verhandlungsrunde im Tarifstreit mit der Deutschen Telekom AG rief ver.di am 22. März erneut zum Streik auf. Davon betroffen waren auch die Mitarbeiter in Kempten.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Artikel zum gleichen Thema