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ver.di: Warnstreiks am 13. März in Bayern
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ver.di Bayern

ver.di: Warnstreiks am 13. März in Bayern

Symbolbild: ver.di bei einem Warnstreiks. Foto: B4B SCHWABEN

Auch im März gibt es wieder einen „Freitag, den 13.“. Die Gewerkschaft ver.di ruft die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes an diesem Tag zu Warnstreiks auf.

von Alexandra Hetmann, Online-Redaktion

Am 13. März 2015 – ein Freitag – ist nun auch Bayern betroffen: ver.di ruft die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes zu Warnstreiks auf. Diese sollen anlässlich der Tarifrunde „öffentlicher Dienst der Länder“ stattfinden. „Die Verhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) sind bisher enttäuschend verlaufen – die Warnstreiks sind deshalb die logische Folge“, erklärte der Stellvertretende Landesbezirksleiter von ver.di Bayern, Norbert Flach.

ver.di fordert befristete Arbeitsniederlegungen

Aufgerufen zu den Arbeitsniederlegungen sind Beschäftigte aus Verwaltungen und Gerichten. Auch diejenigen aus Hochschulen und Studentenwerken schließt ver.di mit ein. Autobahn- und Straßenmeistereien können nach Ansicht der Dienstleistungsgewerkschaft ebenfalls ihre Arbeit unterbrechen. Weiter zählen sie Flussmeisterstellen, Wasserwirtschaftsämter sowie Bauämter zu den zum Streik aufgerufenen Beschäftigten. Angestellte in Theatern und Klinika sind ebenfalls Teil des öffentlichen Dienstes.

Warum will ver.di einen Warnstreik?

ver.di fordert für die Beschäftigten eine Gehaltserhöhung von 5,5 Prozent, mindestens aber 175 Euro. Die öffentlichen Arbeitgeber haben ver.di jedoch bis zum 10. März kein Angebot unterbreitet. „Statt zügig zu verhandeln und damit eine Tarifeinigung schnell zu ermöglichen, verbindet die TdL die Bereitschaft zu Entgelterhöhungen mit der Forderung nach Eingriffen in die zusätzliche Altersversorgung der Beschäftigten – und das geht gar nicht“, stellte Flach klar. Das bedeutet, dass die Arbeitgeber die Altersversorgung auf Kosten höherer Löhne reduzieren wollen, so ver.di.

Kürzungen empören ver.di

ver.di verdeutlicht die geplante Unternehmung der Arbeitgeber nochmals mit Zahlen: Erstens soll die gesetzliche Rente auf 43 Prozent gekürzt werden. Dazu soll dann noch die Zusatzrente um weitere 20 Prozent zusammengestrichen werden. Wer dies vorhat, „handelt nicht nur unsozial, sondern erpresst die Beschäftigten“, kritisierte Flach. Die einzig adäquate Antwort – sei laut ver.di – vor dem letzten Verhandlungstermin ab 16. März sind deshalb nun die Warnstreiks. Einer dieser Proteste soll am Freitag um 10 Uhr vor dem Finanzministerium in München stattfinden. Busse befördern die Streikenden beispielsweise von Augsburg nach München und zurück.

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