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ver.di ruft zum Streik auf
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ver.di Bezirk Augsburg

ver.di ruft zum Streik auf

Die Warnstreiks gehen am 25. März weiter. Foto: B4B SCHWABEN

Mit Bildergalerie: Die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst stehen still, und ver.di hat zum Streik aufgerufen: Am Mittwoch, den 19. März 2014 wird es auch die Stadt Augsburg treffen.

Die Fotos der Kundgebung sehen Sie hier

Zu den Tarifverhandlungen des Öffentlichen Dienstes haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaften nicht geeinigt. Deshalb wird es bundesweit zu Warnstreiks kommen. Am Mittwoch, den 19. März 2014 ist auch die Stadt Augsburg davon betroffen.

Warnstreikauftakt am 18. März 2014

Die Arbeitsniederlegungen sind laut ver.di am Dienstag, den 18. März 2014, wie vorgesehen durchgeführt worden: Mehr als 2.000 Beschäftigte haben sich an den Aktionen beteiligt. Gestreikt haben unter anderem Beschäftigte des Bundes wie die Bundeswehr und die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung. Auch  Arbeitnehmer der Kommunen wie Stadtwerke, Stadtreinigungsbetriebe, Verwaltungen und Müllentsorgung haben sich an den Arbeitsniederlegungen beteiligt. Zudem haben sich weitere Einrichtungen im Geltungsbereich der Tarifverträge, wie Krankenhäuser und Einrichtungen der Behindertenbetreuung, an den Aktionen beteiligt.

Jetzt ist auch Augsburg betroffen

Am Mittwoch, den 19. März 2014, werden auch Betriebe und Dienststellen in Augsburg in die Arbeitsniederlegungen einbezogen. Wieder soll es die gesamte Bandbreite des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen treffen. Mehrere tausend Beschäftigte in ganz Bayern werden in Ausstand treten. „Die Lage ist eindeutig: Die Beschäftigten sind verärgert über die Hinhaltetaktik durch das fehlende Angebot der Arbeitgeber. Und ihnen  ist auch klar, dass sie keine Geschenke bekommen, sondern dass sie sich jeden Cent erkämpfen müssen“, beschreibt Norbert Flach, stellvertretender Landesbezirksleiter  von ver.di Bayern, die Stimmung der Streikenden. Zuletzt hatte ver.di unter anderem die Beschäftigten der insolventen Verlagsgruppe Weltbild zum Streik aufgerufen.

Weitere Infos für Augsburg

Der Abfallwirtschafts- und Stadtreinigungsbetrieb (aws) wird am Mittwoch, 19. März, ganztägig bestreikt. Dies führt dazu, dass der Hauptsitz Riedingerstraße, das Kundencenter am Elias-Holl-Platz, die Deponie Nord am Obereren Auweg, die Depots Isarstraße, Nordfriedhofstraße, Hessingstraße und insbesondere der Wertstoffhof in der Johannes-Haag-Straße geschlossen bleiben. Auch die Sammelstellen für Wertstoffe an den Depots bleiben an diesem Tag geschlossen. Daher können die grauen, braunen und grünen Mülltonnen am Mittwoch, den 19. März, nicht entleert werden. Angemeldeter Sperrmüll wird ebenfalls nicht abgeholt. Die am Streiktag zur Leerung vorgesehenen grauen, braunen und grünen Mülltonnen werden am Freitag, den 21. März, nachgeleert. Der Sperrmüll wird ebenfalls an diesem Tag nachgefahren. Am Donnerstag, den 20. März, werden sämtliche Mülltonnen regulär abgefahren. Die Leerung der gelben Tonnen ist vom Streik im städtischen Abfallwirtschaftsbetrieb nicht betroffen, da sie durch private Entsorgungsunternehmen erfolgt. Des Weiteren bestätigen die Stadtwerke Augsburg, dass der öffentliche Nahverkehr von den Warnstreiks nicht betroffen ist: Busse und Straßenbahnen werden am 19. März in Augsburg wie gewohnt fahren.

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Nicht nur der öffentliche Dienst legte am 19.3. die Arbeit nieder. Auch Mitarbeiter der Druckindustrie, Redakteure und Verlagsmitarbeiter befanden sich unter den Streikenden. Neben Angestellten staatlicher KiTas, dem Tiefbauamt, der Stadtentwässerung streikten auch Mitarbeiter des Klinikums Augsburg, der Hessing Klinik, und des Jobcenters der Agentur für Arbeit, sowie Beschäftigte der Augsburger Allgemeine und der Allgäuer Zeitung.

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